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Internationale Beziehungen

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Seit ihrer Ernennung zur Nationalen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2008 ist die Leopoldina die Stimme der deutschen Wissenschaft im internationalen Akademiendialog. Die Leopoldina pflegt enge und freundschaftliche Beziehungen zu Wissenschaftsakademien auf allen Kontinenten. Rund ein Viertel der Akademiemitglieder kommt aus mehr als 30 unterschiedlichen Ländern.

Die Diskussion aktueller wissenschaftlicher Fragestellungen in hochkarätigen internationalen Symposien bildet einen wichtigen Teil der internationalen Aktivitäten. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina engagiert sich zudem in der internationalen wissenschaftsbasierten Politikberatung. Gemeinsam mit weiteren Wissenschaftsakademien der G7-Staaten berät sie die jährlichen G7-Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der sieben größten Wirtschaftsnationen der Welt.

Als Mitglied in multinationalen Akademievereinigungen wie dem InterAcademy Panel (IAP) und dem InterAcademy Medical Panel (IAMP) unterstützt sie die Erarbeitung wissenschaftlicher Empfehlungen zur Lösung drängender globaler Probleme.

Auf europäischer Ebene engagiert sich die Leopoldina insbesondere im European Academies Science Advisory Council (EASAC), dem Zusammenschluss der nationalen Wissenschaftsakademien der EU-Mitgliedstaaten. Seit April 2010 ist die EASAC-Geschäftsstelle am Sitz der Leopoldina in Halle angesiedelt.

Das Human Rights Committee (HRC) der Leopoldina setzt sich weltweit für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, die allein aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeit Repressalien ausgesetzt sind.

Gemeinsam mit Ihren Partnerakademien richtet die Leopoldina Konferenzen, Workshops und Symposien in Deutschland oder im jeweiligen Partnerland aus. Dabei handelt es sich um – zumeist bilaterale – Fachveranstaltungen, die oft auf Initiativen der Mitglieder der Akademien zurückgehen und die nicht nur höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, sondern sich auch durch die Beteiligung zahlreicher international renommierter Wissenschaftler auszeichnen.

Die Leopoldina beteiligt sie sich außerdem aktiv an den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und einem Partnerland initiierten bilateralen Wissenschaftsjahren. Auch bei den bilateralen „Deutschlandjahren“ ist die Leopoldina aktiver Partner.

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