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Katharina Kohse-Höinghaus Präsidentin des International Combustion Institute

Katharina Kohse-Höinghaus Präsidentin des International Combustion Institute

Die Bielefelder Chemikerin Katharina Kohse-Höinghaus, Mitglied der Leopoldina, ist am 1. August 2012 in Warschau für eine Amtszeit von vier Jahren als erste Frau zur Präsidentin des International Combustion Institute mit Sitz in Pittsburgh, USA, gewählt worden. Sie ist – nach einer Reihe vorwiegend amerikanischer Präsidenten – die erste Europäerin, die dieses Amt ausübt. Kohse-Höinghaus war bereits vom 1. August 2008 bis zum 31. Juli 2012 als Vizepräsidentin für das Combustion Institute tätig.

Katharina Kohse-Höinghaus hat seit 1994 einen Lehrstuhl für Physikalische Chemie an der Universität Bielefeld inne und ist seit 2008 Mitglied des Hochschulrates. Sie engagiert sich in zahlreichen Wissenschaftsorganisationen, so in den Senaten der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft und im International Advisory Board der Alexander von Humboldt-Stiftung. 2007-2008 war sie Präsidentin der Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie. 2012 wurde sie in den Wissenschaftsrat berufen. Ihr Arbeitsgebiet ist die Diagnostik reagierender Systeme wie insbesondere von Verbrennungsprozessen. Katharina Kohse-Höinghaus wurde 2008 in die Sektion Chemie der Leopoldina gewählt.

Das International Combustion Institute engagiert sich bei der Unterstützung, Förderung und Verbreitung der Forschung auf allen Gebieten der Verbrennung.

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