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Otmar D. Wiestler neuer Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Der Neuropathologe Otmar D. Wiestler, Mitglied der Leopoldina, ist seit dem 1. September 2015 Präsident der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Er war im Oktober 2014 vom Senat der Helmholtz-Gemeinschaft zum Nachfolger von Jürgen Mlynek, Präsident seit 2005, gewählt worden. Wiestler war seit 2004 Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.

Otmar D. Wiestler forscht zur Neuropathologie zentralnervöser Tumoren, zu molekulargenetischen Grundlagen der Tumorentstehung im Nervensystem, neuralen Stammzellen und rekonstruktiver Neurobiologie. Er studierte Medizin in Freiburg, habilitierte sich in Zürich und war bis 2003 Professor für Neuropathologie an der Universität Bonn sowie Leiter des Deutschen Hirntumorreferenzzentrums ebendort.

Von 2004 bis 2015 war er Vorstandsvorsitzender und Wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg und bis 2012 Vizepräsident für Gesundheit im Präsidium der Helmholtz-Gemeinschaft. Wiestler ist seit 2001 Mitglied der Leopoldina in der Sektion Pathologie und Rechtsmedizin.

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