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Nachricht | Donnerstag, 4. Januar 2018

Ärztliches Handeln zwischen Erwartung und Wirklichkeit

Diskussionspapier veröffentlicht

Ärztliches Handeln zwischen Erwartung und Wirklichkeit

Bild: morganka - stock.adobe.com

Ärztliches Handeln sollte sich am Patientenwohl ausrichten, Schaden vermeiden und die Selbstbestimmung der Patienten in den Vordergrund stellen. In der Begegnung zwischen Arzt und Patienten treffen individuelle Erwartungen häufig auf eine widersprüchliche Realität. Das ärztliche Selbstverständnis deckt sich nicht unbedingt mit dem Bild, das Patienten leitet. Das Diskussionspapier „Ärztliches Handeln – Erwartungen und Selbstverständnis“ dokumentiert ein Leopoldina-Symposium, dass sich mit diesen Fragen auseinandersetzte.

Im Diskussionspapier werden die verschiedenen Aspekte ärztlichen Handelns in historischer Perspektive, für unterschiedliche Kulturen sowie für Lebensanfang und –ende betrachtet. Das Diskussionspapier geht Fragen nach dem ärztlichen Selbstverständnis, den Patientenbildern und den Erwartungen an ärztliches Handeln nach und diskutiert, auf welche Rahmenbedingungen, ökonomische Anforderungen und technische Entwicklungen das ärztliche Selbstverständnis heute trifft.

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
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