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Nachricht | Montag, 26. Juni 2017

Wie Soziale Medien die Wissenschaftskommunikation verändern

Wie Soziale Medien die Wissenschaftskommunikation verändern

Bild: Trueffelpix - Fotolia.com

Soziale Medien revolutionieren die öffentliche und private Kommunikation. Diese Veränderungen bereichern die Wissenschaftskommunikation, werfen aber auch Fragen auf. Diese Fragen analysiert eine gemeinsame Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech ─ Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, die am 28. Juni 2017 in Berlin präsentiert wird.

Die fortschreitende Digitalisierung stellt das Verhältnis und die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien vor neue Herausforderungen. Bereits im Jahr 2014 haben die Wissenschaftsakademien gemeinsam Empfehlungen zu diesem Zusammenspiel veröffentlicht. Der Fokus der Analyse lag auf Veränderungen in den klassischen Medien. Die Arbeitsgruppe kam zu dem Schluss, dass die für die Entwicklung der Medienlandschaft mitverantwortlichen digitalen Medien – insbesondere die Sozialen Medien – einer gesonderten Betrachtung bedürften.

Dies geschieht in der neuen gemeinsamen Stellungnahme „Wie Social Media die Wissenschaftskommunikation verändern – Analyse und Empfehlungen zum Umgang mit Chancen und Risiken“, die am 28. Juni 2017 um 16 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vorgestellt wird.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
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