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646 Pressemitteilungen
  • Der Biochemiker Carsten Grashoff erhält den Leopoldina Early Career Award 2014

    Donnerstag, 4. September 2014 - Dr. Carsten Grashoff, Max-Planck-Institut für Biochemie Martinsried, erhält den mit 30.000 Euro dotierten Leopoldina Early Career Award 2014 – gestiftet von der Commerzbank-Stiftung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt den Biochemiker damit für seine herausragenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Mechanobiologie. Carsten Grashoff wird der Early Career Award bei der Jahresversammlung der Leopoldina in Rostock am Freitag, 19. September, durch den Leopoldina-Präsidenten Prof. Dr. Jörg Hacker und Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied im Kuratorium der Commerzbank-Stiftung, überreicht.

  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina stellt Zukunftsreport „Lebenswissenschaften im Umbruch“ vor

    Montag, 1. September 2014 - Moderne Hochdurchsatzverfahren zur Analyse von Erbinformationen, Proteinen oder Stoffwechselprodukten – sogenannte OMICS-Technologien – bieten den Lebenswissenschaften im digitalen Zeitalter völlig neue Möglichkeiten. Die Greifbarkeit der umfassenden Daten weckt große Hoffnungen auf neue wirksame individualisierte Therapien, leistungsfähige Nutzpflanzen oder maßgeschneiderte Mikroorganismen, zum Beispiel für die Kosmetik, die Medizin und die Lebensmittelherstellung. Die Entwicklungen bergen aber auch Herausforderungen bezüglich der Verarbeitung und Interpretation der großen Datenmengen und machen neue Strukturen in Lehre und Forschung erforderlich.

  • Von Sinneseindrücken, Robotern und künstlichen Händen ─ Leopoldina-Jahresversammlung widmet sich Sensorsystemen in Biologie und Technik

    Donnerstag, 28. August 2014 - „Wahrnehmen und Steuern – Sensorsysteme in Biologie und Technik“ – dieses Thema steht im Mittelpunkt der Jahresversammlung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, zu der vom 19. bis 21. September 2014 rund 300 Teilnehmer aus aller Welt in Rostock erwartet werden. Die Bandbreite der Fachvorträge reicht von der Kommunikation mittels Sprache, Hören und Sehen beim Menschen einschließlich der Übertragung von Signalen auf zellulärer Ebene bis hin zur technischen und medizinischen Anwendung moderner Biomechanik. Zur feierlichen Eröffnung werden der Early-Career-Award und die Verdienstmedaille der Leopoldina verliehen.

  • Freundeskreis der Leopoldina ehrt herausragende Forschung zur Akademiegeschichte mit dem Johann-Lorenz-Bausch-Förderpreis und übergibt wertvolle Bücher

    Pressemitteilung des Leopoldina Akademie Freundeskreis e.V.

    Dienstag, 26. August 2014 - Im Rahmen seiner Jahresveranstaltung verleiht der Leopoldina Akademie Freundeskreis e. V. am Montag, 1. September, den Johann-Lorenz-Bausch-Förderpreis an eine Nachwuchswissenschaftlerin. Die Medizinerin Katherina Kefalas wird für ihre Dissertation über das Wirken des Breslauer Stadtphysicus‘ Philipp Jacob Sachs von Löwenheim in der Leopoldina im 17. Jahrhundert geehrt. Während der Jahresveranstaltung übergibt der Freundeskreis der Leopoldina zudem zwei von Mitgliedern der Akademie verfasste wertvolle Bücher aus dem 17. Jahrhundert an die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina. In einem Vortrag widmet sich Prof. Dr. Claudia Spies von der Charité Berlin „Störungen von Hirnfunktionen nach einer Operation“.

  • Podiumsdiskussion zum Thema frühkindliche Sozialisation an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz

    Freitag, 4. Juli 2014 - Frühkindliche Bildung und optimale Lernumgebungen spielen eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der geistigen und sozialen Fähigkeiten eines Menschen. Welche Aussagen über Lernen und Entwicklung kann man heute als gesichert ansehen und welche Folgerungen kann man daraus für unser Bildungssystem ziehen? Wissenschaftler so unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Neurobiologie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften haben diese Fragen zu beantworten versucht und dazu eine Zusammenschau aktueller Forschungsergebnisse aus verschiedenen Fächern erstellt. Ergebnis ist die Stellungnahme „Frühkindliche Sozialisation“. Das Papier der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften wird am Dienstag, 8. Juli, in Mainz mit einer Diskussionsveranstaltung vorgestellt.

  • Akademien fordern langfristige Investitionen in frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Donnerstag, 3. Juli 2014 - Frühkindliche Erfahrungen beeinflussen den weiteren Entwicklungsweg eines Menschen nachhaltig. Hochwertige Bildungsangebote in der frühen Kindheit sind deshalb individuell und gesamtgesellschaftlich besonders sinnvoll. In der Stellungnahme „Frühkindliche Sozialisation“ fordern die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften deshalb langfristige Investitionen in frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote von hoher Qualität. Das Papier wurde heute in Berlin vorgestellt.

  • Akademien präsentieren Stellungnahme zu frühkindlicher Bildung und Entwicklung

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Dienstag, 24. Juni 2014 - Frühkindliche Bildung und optimale Lernumgebungen spielen eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der geistigen und sozialen Fähigkeiten eines Menschen. Welche Aussagen über Lernen und Entwicklung kann man heute als gesichert ansehen und welche Folgerungen kann man daraus für unser Bildungssystem ziehen? Wissenschaftler so unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Neurobiologie, Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften haben diese Fragen zu beantworten versucht und dazu eine Zusammenschau aktueller Forschungsergebnisse aus verschiedenen Fächern erstellt. Ergebnis ist die Stellungnahme „Neurobiologische und psychologische Faktoren der Sozialisation“. Das Papier der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften wird am Donnerstag, 3. Juli, in Berlin veröffentlicht.

  • Leopoldina-Vorlesung: Ausbruch aus der Stille – Niels Birbaumer spricht über Gehirn-Maschine-Interaktionen in der Medizin

    Dienstag, 1. Juli 2014 - Unfälle, Schlaganfälle oder chronische Erkrankungen können dazu führen, dass Menschen geistig wach, aber vollständig gelähmt sind. Die Folge: Sie haben keine Möglichkeit, zu kommunizieren, weder mit Sprache, noch mit Gesten. Solchen „komplett eingeschlossenen“ Patienten könnte mit Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine geholfen werden, die Hirnaktivitäten registrieren und diese in Sprache oder Bewegung umsetzen. Prof. Dr. Niels Birbaumer wird am Mittwoch, 9. Juli, 18 Uhr, in der Leopoldina-Vorlesung „Ausbruch aus der Stille: Gehirn-Maschine-Interaktionen” erläutern, wie solche Schnittstellen funktionieren.

  • Leopoldina-Mitglieder erhalten ihre Urkunden

    Dienstag, 1. Juli 2014 - Im Rahmen des jährlichen Symposiums der Leopoldina-Klasse III erhalten am Donnerstag, 10. Juli, hochrangige Wissenschaftler ihre Mitgliedsurkunden aus den Händen des Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Professor Jörg Hacker. Die neuen Leopoldina-Mitglieder gehören der Klasse III – Medizin an.

  • DFG und Leopoldina legen Empfehlungen „Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverantwortung“ vor

    Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Donnerstag, 26. Juni 2014 - Am 26. Juni 2014 haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina die gemeinsamen Empfehlungen „Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverantwortung“ in Berlin vorgestellt. Vor Vertretern der Medien präsentierten die Präsidenten der Leopoldina und der DFG, Professor Jörg Hacker und Professor Peter Strohschneider, die Empfehlungen zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung und ordneten die Thematik in den aktuellen wissenschaftspolitischen Diskurs ein. Mit der Publikation reagieren die Forschungsorganisationen darauf, dass die Wissenschaft ethische Prinzipien sowie Mechanismen zum verantwortungsvollen Umgang mit Forschungsfreiheit und Forschungsrisiken auch selbst entwickeln muss. Insofern kommen sie zugleich ihrem satzungsgemäßen Auftrag zur Beratung von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit nach.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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