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630 Pressemitteilungen
  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina veröffentlicht Stellungnahme zur Erforschung der Artenvielfalt

    Montag, 16. Juni 2014 - Die Taxonomie, die Wissenschaft zur Entdeckung, Beschreibung und Klassifizierung von Lebewesen, ist eine zunehmend wichtige Grundlage für Innovationen in vielen Lebensbereichen, zum Beispiel in der Medizin und in der Landwirtschaft. Derzeit erlebt die Fachdisziplin eine technologische Revolution. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat dazu eine Stellungnahme mit Empfehlungen für Politik, Forschung und Gesellschaft erarbeitet. Diese wird am Mittwoch, 25. Juni, in Berlin veröffentlicht. Zu einem Pressegespräch mit Wissenschaftlern, die an der Stellungnahme „Herausforderungen und Chancen der integrativen Taxonomie für Forschung und Gesellschaft“ federführend beteiligt waren, laden wir Sie herzlich ein.

  • Leopoldina-Lecture in Herrenhausen über frühkindliche Sozialisation

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der VolkswagenStiftung

    Freitag, 13. Juni 2014 - Frühe Erfahrungen beeinflussen nachhaltig den weiteren Entwicklungsweg eines Menschen – dies belegen Erkenntnisse aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten, etwa der Neurobiologie, der Psychologie, der Soziologie und der Linguistik. Dem Thema frühkindliche Erfahrungen widmet sich die Leopoldina-Lecture „Was Hänschen nicht lernt…? Biologische, psychologische und ökonomische Perspektiven auf die frühkindliche Sozialisation“, zu der die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gemeinsam mit der VolkswagenStiftung am Donnerstag, 19. Juni, in das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover einlädt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der gemeinsamen Vortragsreihe „Leopoldina Lectures in Herrenhausen“ statt.

  • Weniger Menschen und längeres Leben: Europas Politiker haben viele Möglichkeiten, die Chancen des Demografischen Wandels zu nutzen

    Gemeinsame Pressemitteilung europäischer Wissenschaftsakademien

    Dienstag, 10. Juni 2014 - Niedrige Geburtenzahlen, die Alterung der Bevölkerung und die zunehmende Migration innerhalb der Europäischen Union stellen die Politik vor erhebliche Herausforderungen, so ein Fazit der heute veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme von acht europäischen nationalen Wissenschaftsakademien. Die Stellungnahme formuliert unter anderem die Empfehlung, die Vorteile niedriger Geburtenzahlen zu nutzen, um die Investitionen in die Entwicklung und Bildung jedes einzelnen Bürgers zu erhöhen. Dies sei ein wichtiger Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand in Europa zu sichern.

  • „MenschMikrobe“: Schau an der Leopoldina zeigt Wechselspiel zwischen Menschen und Mikroorganismen

    Freitag, 6. Juni 2014 - Was sind Mikroben? Wie entstehen Infektionen? Wie lassen sich Seuchen kontrollieren? Diese Fragen beantwortet die Wanderausstellung „MenschMikrobe“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Robert Koch-Instituts (RKI), die ab dem 17. Juni im Leopoldina- Hauptgebäude auf dem Jägerberg in Hal¬le (Saale) gastiert. Die Schau bietet Einblicke in das heutige Wissen über Krankheitserreger, verdeutlicht die historische und soziale Dimension von Epidemien und zeigt die schnelle Entwicklung der Infektionsfor¬schung auf. Geöffnet ist „MenschMikrobe“ bis zum 18. Juli immer montags bis freitags 9:00 bis 14:00 Uhr, dienstags bis 18:00 Uhr. Die Vernissage der Ausstellung am Montag, 16. Juni, um 17:00 Uhr, steht allen Interessierten offen.

  • Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt Einigung von Bund und Ländern

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Dienstag, 27. Mai 2014 - Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt die vom Bund und von den Ländern erzielte Einigung zur Verwendung der im Koalitionsvertrag vorgesehenen sechs Milliarden Euro für Bildung und Betreuung ausdrücklich. Sie ist Ausdruck einer klaren Schwerpunktsetzung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und wird der zentralen Bedeutung dieses gesellschaftlichen Sektors gerecht.

  • Nobelpreisträger hält Leopoldina-Vorlesung zu neuen Einblicken in die Welt der Bakterien

    Montag, 19. Mai 2014 - Neue biotechnologische Methoden ermöglichen es Wissenschaftlern, molekularbiologische Informationen vollständig zu erfassen. Mit solchen Hochdurchsatzmethoden können unter anderem auch Enzyme erfasst werden, die in Bakterien die DNS, also den Träger des Erbgutes, chemisch verändern, indem sie sie methylieren. Diese Enzyme, Methyltransferasen genannt, sind Teil eines Schutzsystems, mit dessen Hilfe das Bakterium fremde DNS, zum Beispiel Viren-DNS, entdecken und zerstören kann. Der britisch-amerikanische Nobelpreisträger Sir Richard J. Roberts wird am Montag, 26. Mai, 18:30 Uhr, in einer Leopoldina-Vorlesung erläutern, welche neuen Einblicke in die Welt der Bakterien die Identifikation von Methyltransferasen mit Hochdurchsatzverfahren ermöglicht.

  • Menschenrechts-Netzwerk „International Human Rights Network of Academies and Scholarly Societies” tagt in Halle

    Montag, 19. Mai 2014 - Vertreter von Wissenschaftsakademien aus mehr als 30 Ländern treffen sich Ende Mai an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale), um aktuelle Entwicklungen der Menschenrechtssituation in der Wissenschaft zu diskutieren. Das zweijährliche Treffen des Netzwerks „International Human Rights Network of Academies and Scholarly Societies” findet von Montag, 26. Mai, bis Mittwoch, 28. Mai, statt. Der erste Tag ist öffentlich. Auf dem Programm steht dann unter anderem eine Keynote Address des britisch-amerikanischen Medizin-Nobelpreisträgers Sir Richard J. Roberts.

  • Lebensqualität trotz unheilbarer Krankheiten – Symposium zu den Herausforderungen der Palliativmedizin in Salzburg

    Gemeinsame Pressemitteilung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Donnerstag, 15. Mai 2014 - In der öffentlichen Diskussion hat das Thema Sterben und Tod in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Ein gemeinsames Symposium der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (EAWK) richtet den Blick in dieser Diskussion auf Fragen der Palliativversorgung: Wie kann bestmögliche Lebensqualität trotz lebensverkürzender Krankheiten hergestellt beziehungsweise aufrechterhalten werden? Die Fachtagung findet am Freitag, 23. Mai 2014, in Salzburg statt.

  • Leopoldina-Vorlesung: Passen Wissenschaft und Politik zusammen?

    Dienstag, 13. Mai 2014 - Politische Entscheidungen werden immer häufiger als „evidenzbasiert“ bezeichnet, sollen also auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Aber wie gestaltet sich das Verhältnis von (Natur-)Wissenschaft und Politik wirklich? Prof. Dr. Lord John Krebs wird am Mittwoch, 21. Mai um 18 Uhr, in der Leopoldina-Vorlesung „Do sciences and politics mix?“ darstellen, wie komplex das Thema ist. Lord Krebs spricht dabei aus Sicht eines Wissenschaftlers, der in leitenden Positionen für britische Institutionen und Behörden gearbeitet hat und unter anderem den Technologieausschuss des britischen Oberhauses leitete.

  • Leopoldina-Mitglieder erhalten ihre Urkunden

    Dienstag, 13. Mai 2014 - Im Rahmen des jährlichen Symposiums der Leopoldina-Klasse II erhalten am Donnerstag, 22. Mai, hochrangige Wissenschaftler ihre Mitgliedsurkunden aus den Händen des Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Professor Jörg Hacker, unter ihnen die Chemie-Nobelpreisträgerin Ada Yonath. Die neuen Leopoldina-Mitglieder gehören der Klasse II – Lebenswissenschaften an.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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