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825 Pressemitteilungen
  • Ursprung und Schicksal unserer Milchstraße: Vortrag zu computergestützter Astronomie an der Leopoldina

    Mittwoch, 8. März 2017 - Galaxien bestehen aus hunderten Milliarden Sternen und zeigen vielfältige Formen und Größen. Wie kann die Entstehung und die Entwicklung dieser riesigen Formationen erforscht werden? Dieser Frage widmet sich der Vortrag „Simulierte Universen: Ursprung und Schicksal unserer Milchstraße“, den Prof. Dr. Volker Springel, Astrophysiker und Mitglied der Leopoldina, am Mittwoch, 15. März, 17:30 Uhr an der Leopoldina in Halle hält. Springel hat sich auf rechnergestützte Astrophysik spezialisiert und erforscht Galaxienentstehung und Kosmologie mit Hilfe hochleistungsfähiger Superrechner.

  • Nationalakademien übergeben Bundeskanzlerin Angela Merkel Stellungnahme in Vorbereitung des G20-Gipfels in Hamburg

    Akkreditierung bis Montag, 20. März, 12 Uhr erforderlich (siehe unten)

    Dienstag, 7. März 2017 - Am Mittwoch, 22. März, ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Vorbereitung des G20-Gipfels 2017 zu Gast an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale). Die Präsidenten der Wissenschaftsakademien der G20-Staaten übergeben der Bundeskanzlerin im Rahmen des Science20-Dialogforums Empfehlungen zur Verbesserung der globalen Gesundheitsversorgung.

  • Exzellente Wissenschaft braucht exzellente Forschungsinfrastrukturen

    Gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Donnerstag, 23. Februar 2017 - Umfangreiche Forschungsinfrastrukturen (FIS) unterschiedlichster Art sind heute für den Fortschritt in vielen Disziplinen der Wissenschaft unverzichtbar. Die Entwicklung neuer FIS und ein effizienter Zugang zu ihnen sind von zentraler Bedeutung für exzellente Wissenschaft in Deutschland und die Attraktivität Deutschlands als Wissenschaftsstandort. Planung, Errichtung und Betrieb dieser FIS stellen Hochschulen und Forschungseinrichtungen finanziell wie organisatorisch vor große Herausforderungen. Zu diesen Herausforderungen gehört nicht nur die technische Komplexität der FIS, sondern auch das Management sowie rechtliche Fragen, besonders bei verteilten FIS sowie bei europäischen oder globalen Großprojekten. Die ausgesprochen langen Planungshorizonte und Bindungswirkungen von FIS sind zudem auch strategisch anspruchsvoll und auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen.

  • Modernes und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht für Deutschland unverzichtbar

    Gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Mittwoch, 15. Februar 2017 - Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt die vom Bundesjustizministerium aktuell initiierten Veränderungen des geltenden Urheberrechts nachdrücklich. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind davon überzeugt, dass die fraglose Anerkennung und Vergütung der Nutzung geistiger Werke heute eingebettet sein muss in ein Urheberrecht, das einer internationalen, offenen und digitalisierten Lehr- und Forschungskultur an Hochschulen und Forschungseinrichtungen weltweit entspricht.

  • Brauchen wir eine neue Gentechnik-Definition? Experten diskutieren heute in Berlin über den Umgang mit genom-editierten Pflanzen

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, des Deutschen Ethikrats und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Dienstag, 14. Februar 2017 - Die auch als Genomchirurgie bezeichnete Weiterentwicklung molekulargenetischer Methoden hat eine Debatte ausgelöst, was in der Pflanzenzucht als „gentechnisch veränderter Organismus“ bezeichnet und entsprechend reguliert werden muss und was nicht. In einer heute gemeinsam von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, dem Deutschen Ethikrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Berlin ausgerichteten Diskussionsveranstaltung wird das Thema von Experten aus Wissenschaft und Politik behandelt. Die zentrale Frage ist, ob die Gentechnik-Definition im Gentechnikgesetz vor diesem Hintergrund grundlegend überarbeitet werden muss.

  • Akademien veröffentlichen Stellungnahme „Rohstoffe für die Energiewende“

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Mittwoch, 8. Februar 2017 - Weltweit gibt es genügend Metalle und Energierohstoffe für die Energiewende. Die Versorgung hängt jedoch davon ab, wie sich die Rohstoffpreise entwickeln, wie transparent und zugänglich die Märkte sind und ob hohe Umwelt- und Sozialstandards im Bergbau erzielt werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). In der heute veröffentlichten Stellungnahme sprechen sich acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften für strategische Rohstoffpartnerschaften mit Lieferländern, die Erschließung neuer Lagerstätten und mehr Metallrecycling aus.

  • Akademien legen Handlungsempfehlungen zur Additiven Fertigung vor

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Montag, 6. Februar 2017 - Additive Fertigung wird die industrielle Produktion an vielen Stellen ergänzen, muss dafür jedoch weiterentwickelt werden. Zu diesem Ergebnis kommen acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften in einer gemeinsamen Stellungnahme. Die 13 Handlungsempfehlungen zielen auf eine bessere Koordination der Forschung, höhere Datensicherheit und eine Verbesserung des Technologietransfers in die Praxis.

  • Wissenschaft ist international

    Gemeinsame Erklärung der Alexander von Humboldt-Stiftung, Deutschen Forschungsgemeinschaft, Hochschulrektorenkonferenz, Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, des Deutschen Akademischen Austauschdiensts, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und des Wissenschaftsrats

    Freitag, 3. Februar 2017 - Wissenschaftliche Erkenntnisse können nur in einem offenen, freien und internationalen Diskurs gewonnen werden. Hierfür ist der persönliche Austausch über akademische Disziplinen, Nationen und Kulturen hinweg notwendig. Das vom US-Präsidenten am vergangenen Freitag erlassene Dekret ist eine pauschale Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft und damit ein Angriff auch auf die Grundwerte der Wissenschaft. Deutsche Wissenschaftsorganisationen sehen daher das Präsidialdekret mit größter Besorgnis. Es ist kein geeignetes Mittel im notwendigen Kampf gegen Terrorismus und wird den für die wissenschaftliche Zusammenarbeit so wesentlichen internationalen Austausch empfindlich beeinträchtigen.

  • Brauchen wir eine neue Gentechnik-Definition? Diskussion über neue Entwicklungen in der Pflanzenzucht

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, des Deutschen Ethikrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Mittwoch, 1. Februar 2017 - Die auch als Genomchirurgie bezeichnete Weiterentwicklung molekulargenetischer Methoden hat eine Debatte ausgelöst, was als „gentechnisch veränderter Organismus“ bezeichnet und entsprechend reguliert werden muss und was nicht. Dies wirft die Frage auf, ob die Gentechnik-Definition im Gentechnikgesetz grundlegend überarbeitet werden muss. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina richtet gemeinsam mit dem Deutschen Ethikrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu diesem Thema eine Diskussions-veranstaltung in Berlin aus.

  • Tiefe Hirnstimulation in der Psychiatrie: Leopoldina-Diskussionspapier zur Weiterentwicklung einer neuen Therapie

    Montag, 23. Januar 2017 - Tiefe Hirnstimulation ist ein Verfahren, bei dem implantierte Elektroden im Gehirn eines Patienten bestimmte Hirnregionen stimulieren und so Krankheitssymptome neurologischer Erkrankungen lindern. Das Verfahren wird bereits erfolgreich zur Besserung von Bewegungsstörungen bei Parkinson- und Dystoniepatienten eingesetzt. Seit einigen Jahren wird Tiefe Hirnstimulation auch bei psychischen Erkrankungen wie Zwangsstörungen und Depressionen angewendet. Im jetzt erschienenen Leopoldina-Diskussionspapier „Tiefe Hirnstimulation in der Psychiatrie. Zur Weiterentwicklung einer neuen Therapie“ weisen die vier Autoren auf die Notwendigkeit hin, evidenzbasierte Erkenntnisse zu Ursache-Wirkungs-Mechanismen der Tiefen Hirnstimulation in der Psychiatrie zu gewinnen. Damit soll die Methode in Richtung eines wissenschaftlich fundierten Therapieansatzes für psychische Erkrankungen weiterentwickelt werden.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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