Leopoldina Home

Presse

Pressemitteilungen

656 Pressemitteilungen
  • Assistenz-Roboter: Leopoldina und Koreanische Akademie der Wissenschaften veranstalten Symposium an der TU München

    Dienstag, 14. Oktober 2014 - Roboter werden nicht mehr nur in der industriellen Produktion eingesetzt. Ein zunehmend wichtiges Thema ist die Entwicklung von Assistenzrobotern, die in direkte Interaktion mit Menschen treten. Sie können beispielsweise im häuslichen Umfeld, in Rehabilitationskliniken oder in Operationssälen zum Einsatz kommen. Welche besonderen Anforderungen müssen diese Assistenzroboter erfüllen? Bei einem gemeinsamen Symposium der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Korean Academy of Science and Technology (KAST) werden sich Experten vom 27. bis 28. Oktober an der Technischen Universität München treffen, um neueste Entwicklungen in diesem Bereich vorzustellen.

  • Welche Sprache sprechen Wissenschaftler? Experten beleuchten die Kommunikation zwischen Forschern und Gesellschaft

    Donnerstag, 9. Oktober 2014 - Wissenschaftler verwenden häufig eine Fachsprache, die viele technische Begriffe, Abkürzungen und englische Ausdrücke enthält. Innerhalb eines Fachgebiets mag dies die Verständigung erleichtern. In der Kommunikation mit der Öffentlichkeit und der Politik ist sie indes oft nicht geeignet. Welche Sprache müssen Wissenschaftler also verwenden, wenn sie diese Zielgruppen informieren und beraten wollen? Das Leopoldina-Symposium „Sprache der Wissenschaft – Sprache der Politikberatung“ am Donnerstag, 16. Oktober 2014, in Halle (Saale) wird zum Nachdenken über diese Frage anregen. Am Vorabend , Mittwoch, 15. Oktober, wird sich der Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Adolf Muschg mit diesem Themenfeld befassen. In der Leopoldina-Vorlesung „Der Hofnarr und das Gleichgewicht“ fragt sich der Büchner-Preisträger, was der „Kulturträger“ als Berater zur menschlichen Gesellschaft beitragen kann.

  • Leopoldina-Präsident Jörg Hacker gratuliert Leopoldina-Mitglied Stefan W. Hell zum Nobelpreis für Chemie

    Mittwoch, 8. Oktober 2014 - Stefan W. Hell, Mitglied der Leopoldina, erhält den Nobelpreis für Chemie. Hell wird gemeinsam mit den US-amerikanischen Wissenschaftlern Eric Betzig (Ashburn) und William Moerner (Stanford) für die Entwicklung von neuen fluoreszenzmikroskopischen Methoden ausgezeichnet. Hell wird für die Entdeckung des ersten mikroskopischen Verfahrens geehrt, mit dem man mit fokussiertem Licht Auflösungen weit unterhalb der Lichtwellenlänge erzielen kann. Für die biomedizinische Forschung ist dieses Verfahren, „Stimulated Emission Depletion“, kurz STED-Mikroskopie genannt, von großer Bedeutung. Denn die Lichtmikroskopie ist bislang das einzige Verfahren, mit dem man in einer lebenden Zelle und in Gewebe die räumliche Organisation und Dynamik von Molekülen erfassen kann. Betzig und Moerner haben unabhängig voneinander die Grundlage für eine weitere Methode der Fluoreszenzmikroskopie gelegt, die sogenannte „single-molecule microscopy“.

  • Präsidentin der israelischen Nationalakademie Ruth Arnon besucht die Leopoldina

    Dienstag, 7. Oktober 2014 - Die Präsidentin der Israel Academy of Sciences and Humanities, Professor Ruth Arnon, wird am kommenden Montag, 13. Oktober, an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle zu Gesprächen erwartet. Die Wissenschaftlerin wird sich mit Leopoldina-Präsident Professor Jörg Hacker treffen. Die israelische Nationalakademie und die Leopoldina haben im vergangenen Jahr einen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Unterzeichnung fand im Dezember 2013 in Jerusalem statt.

  • Wissensaustausch zwischen West und Ost: Leopoldina-Symposium zu Chinas Weg in die Moderne

    Donnerstag, 2. Oktober 2014 - Wie wirkte sich der Wissenstransfer von Europa nach China in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus? Dieser Frage gehen Historiker aus Deutschland, Japan und China beim Symposium „Wissenstransfer und Modernisierungsprozesse zwischen Europa und Ostasien“ nach. Die Tagung findet vom 6. bis zum 8. Oktober im Studienzentrum der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) statt. Teil des Programms sind zwei öffentliche Vorträge am Montag, den 6. Oktober, und am Dienstag, den 7. Oktober.

  • Jörg Hacker als Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina wiedergewählt

    Freitag, 19. September 2014 - Der Senat der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat Prof. Dr. Jörg Hacker als Präsidenten der Akademie bestätigt. Der Mikrobiologe wurde für eine weitere fünfjährige Amtszeit gewählt, die am 1. März 2015 beginnt. Jörg Hacker führt die Geschicke der Leopoldina seit dem Jahr 2010. Die Wahl fand am Vorabend der Leopoldina-Jahresversammlung 2014 statt, die heute in Rostock beginnt. Der Senat hat zudem über die Nachbesetzung eines der vier Vizepräsidenten abgestimmt und die Positionen des Sekretars der Klasse III – Lebenswissenschaften und des Vertreters der Mitglieder aus der Schweiz, neu besetzt.

  • Apollos Gabe: Musikwissenschaftler spricht über die Neurobiologie der Musikwahrnehmung und des virtuosen Musizierens

    Freitag, 12. September 2014 - Welche Anforderungen stellen Musikwahrnehmung und virtuoses Musizieren an das zentrale Nervensystem des Menschen? Was passiert im Gehirn eines Konzertbesuchers und welche Höchstleistungen erbringen Orchestermusiker? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Eckart Altenmüller in einem Vortrag am Freitag, 19. September, an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Rostock nach.

  • Leopoldina verleiht dem Schweizer Pathologen Philipp U. Heitz die Verdienstmedaille

    Donnerstag, 11. September 2014 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt den Pathologen Prof. Dr. Philipp U. Heitz für seine beispielhaften Verdienste zum Wohle der Akademie. Der Wissenschaftler erhält die Verdienstmedaille der Akademie. Die Auszeichnung wird ihm im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 19. September 2014, in Rostock verliehen.

  • Nationalakademie Leopoldina veröffentlicht Empfehlungen zum Umbruch in den Lebenswissenschaften

    Dienstag, 9. September 2014 - Moderne Hochdurchsatzverfahren zur Analyse von Erbinformationen, Proteinen und Stoffwechselprodukten bieten neue Möglichkeiten, umfassende Daten über Lebensprozesse zu gewinnen. Diese sogenannten OMICS-Technologien wecken Hoffnungen auf große Fortschritte in Fächern wie der Medizin, der Pharmazie, der Biochemie oder den Ernährungswissenschaften. Allerdings ist Deutschland nicht ausreichend auf diese Entwicklungen vorbereitet, warnt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Im Zukunftsreport „Lebenswissenschaften im Umbruch“ gibt die Akademie sechs Empfehlungen, wie vorhandene Defizite überwunden und Forschung und Lehre besser auf die Anforderungen der modernen Lebenswissenschaften vorbereitet werden können. Das Papier wurde heute in Berlin vorgestellt.

  • Nationalakademie Leopoldina lädt zu Besichtigungen am Tag des offenen Denkmals in Halle (Saale) ein

    Montag, 8. September 2014 - Am bundesweiten Tag des offenen Denkmals, der am Sonntag, 14. September 2014, stattfindet, öffnet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina die Türen ihres Hauptsitzes in Halle (Saale). Interessierte Besucher sind eingeladen, das Haus am Jägerberg 1 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr zu besichtigen.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

RSS-Feed

Der RSS-Feed informiert Sie automatisch über aktuelle Pressemitteilungen:

RSS-Feed der Pressemitteilungen

VERANSTALTUNGEN