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Historie des Leopoldina-Gebäudes

Historie des Leopoldina-Gebäudes

Das Gelände, auf dem das neue Leopoldina-Hauptgebäude steht, wurde im 16. Jahrhundert als schützender Wall der Moritzburg aufgeschüttet. Darauf ließ Herzog August von Sachsen im 17. Jahrhundert ein Jagdhaus errichten, worauf der Name „Jägerberg“ zurückgeht.

1792 erwarb die Freimaurerloge „Zu den Drei Degen“ das Grundstück. Sie machte es zu einem Ort der Kultur und veranstaltete Konzerte, Bälle und Feste. In der Zeit des Nationalsozialismus übertrug die Loge das Anwesen unter dem Druck des Regimes auf die Stadt Halle. Nach Kriegsende nutzte zunächst die sowjetische Militäradministration das Gebäude als Kulturhaus. Ab 1952 war es Hörsaalgebäude der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und erhielt nach dem russischen Philosophen und Schriftsteller den Namen N.G. Tschernyschewskij-Haus. 1998 erhielt die gemeinnützige Weltkugelstiftung, Rechtsnachfolgerin der Loge, das Grundstück zurück. Nachdem das Gebäude seit 2001 leer stand, konnte es die Leopoldina im Jahr 2009 von der Weltkugelstiftung erwerben.

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