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Prof. Dr.

Harald Stein

Wahljahr: 2009
Sektion: Pathologie und Rechtsmedizin
Stadt: Berlin
Land: Deutschland

Forschung

Im Mittelpunkt seiner Forschungen stehen die morphologische und molekulare Charakterisierung der malignen Lymphome, vor allem des Hodgkin-Lymphoms und besonders aggressiver Lymphome. Er entdeckte und klonierte den Cytokinrezeptor CD30, fand das proliferationsassoziierte Kernprotein Ki-67 und beschrieb zwei neue Lymphomkrankheiten (das CD30-positive anaplastische großzellige Lymphom und das plasmoblastische Lymphom). Außerdem trug er zur Aufklärung der zellulären Herkunft der Hodgkin-Krankheit und zur molekularen Definition des Burkitt-Lymphoms bei.

Werdegang

  • 2004-2010 Direktor der Charité Universitätsmedizin Berlin, Deutschland
  • seit 1984 Direktor des Instituts für Pathologie am Klinikum „Benjamin Franklin“ der Freien Universität Berlin, Deutschland
  • 1983-1984 Senior Research Fellow und Visiting Professor of Pathology im Nuffield Department of Pathology am John Radcliff Hospital der Universität Oxford, UK
  • 1980-1982 Außerplanmäßiger Professor und Oberarzt in Kiel, Deutschland
  • 1979 Facharztanerkennung in Pathologie
  • 1976 Habilitation in Allgemeiner und Spezieller Pathologie
  • 1970-1976 Weiterbildung zum Facharzt für Pathologie am Institut für Pathologie der Universität Kiel, Deutschland
  • 1970 Promotion und Approbation zum Arzt
  • 1968-1970 Medizinalassistentenzeit an den Kieler Universitätsabteilungen Pathologie, Frauenklinik, Chirurgie, Urologie und Innere Medizin

Auszeichnungen und Mitgliedschaften

  • seit 2009 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
  • 2008 Deutscher Krebshilfe-Preis
  • 1998 Deutscher Krebspreis

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