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  • Wissenschaft fordert bedingungslose Freilassung von Ahmadreza Djalali: Deutsch-iranische Wissenschaftskooperation gefährdet

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen setzt sich vehement für die Freilassung des schwedisch iranischen Wissenschaftlers Dr. Ahmadreza Djalali ein, dessen Hinrichtung in iranischer Haft droht. Sie fordert außerdem unverzüglich eine humane Behandlung mit medizinischer Versorgung, Zugang zu Familie und Rechtsbeistand für Dr. Djalali.

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  • Virtuelles Kolloquium: Ist die Hermeneutik eine anerkannte wissenschaftliche Methode?

    Die Wissenschaftlichkeit der Hermeneutik als eine Methode der Interpretation und eine Theorie des Verstehens wird vielfach angezweifelt. Lange galt sie sogar als Trennlinie zwischen den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften. Diese Sicht stellt eine erkenntnistheoretische Verkürzung wissenschaftlicher Praxis dar, denn eine klare Trennung von einem empirischen und einem hermeneutischen Vorgehen ist nicht gegeben. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ein virtuelles Kolloquium, um über den wissenschaftlichen Status der Hermeneutik zu diskutieren. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • COVID-19 and multimorbidity: German National Academy of Sciences Leopoldina hosts its third international virtual panel discussion

    What happens when COVID-19 meets other infectious diseases such as HIV/AIDS, tuberculosis, and malaria? Particularly in middle- and low-income countries, this is a relevant question. Nevertheless, multimorbidity, the coexistence of two or more health conditions, is in the field of infectious diseases also a growing challenge for high-income countries. What happens to the human body when it is affected by several infectious diseases? How can scientists advise politics and society on coping with the issue of COVID-19 and multimorbidity? International experts will discuss these issues on the occasion of an English-language virtual panel discussion on Thursday, November 26. We cordially invite you to join the event and would appreciate an announcement of this date in your medium.

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  • Recommendations for fair and regulated access to a COVID-19 vaccine

    Joint position paper of the Standing Committee on Vaccination (STIKO), the German Ethics Council and the National Academy of Sciences Leopoldina on ethical, legal and practical framework conditions

    The first COVID-19 vaccines could be authorised as early as the start of 2021. However, in all likelihood, there will not be sufficient vaccine doses in the beginning for all the people willing to undergo vaccination. This is why prioritisation will be necessary. In the position paper published today, medical-epidemiological aspects of infection prevention are presented alongside ethical, legal and practical considerations. On this basis, the authors develop a framework for action for the initial prioritisation of vaccination measures against COVID-19.

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  • Virtuelle Podiumsdiskussion zu Auswirkungen des Klimawandels in Mitteldeutschland

    Seit mehreren Jahren ist ein Anstieg globaler und regionaler Hitzerekorde zu verzeichnen. 2020 erlebte Sachsen-Anhalt den dritten Dürresommer in Folge. Wie kann der Zusammenhang zwischen lokalen Wetterphänomenen und dem Klimawandel erforscht werden? Dies ist Thema einer gemeinsamen virtuellen Podiumsdiskussion der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Fridays for Future Halle (Saale). Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Wissenschaftsorganisationen zur Coronavirus-Pandemie: Die Situation ist ernst

    Gemeinsame Erklärung „Coronavirus-Pandemie: Es ist ernst“ der Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

    Seit einigen Wochen ist ein dramatischer Anstieg der Coronavirus-Infektionen in Europa zu verzeichnen, der inzwischen auch Deutschland erreicht hat. Dieser ist wegen der hohen Fallzahlen an vielen Orten nicht mehr kontrollierbar und kann eine beträchtliche Zahl von Behandlungsbedürftigen in den Krankenhäusern und einen deutlichen Anstieg der Sterbezahlen in Deutschland zur Folge haben. Um dies noch zu verhindern, fordern die Präsidentin und die Präsidenten von sechs Wissenschaftsorganisationen klare Entscheidungen, die schnell umgesetzt werden. Aktuell könne die Ausbreitung des Virus in vielen Regionen von den Gesundheitsämtern aus Kapazitätsgründen nicht mehr adäquat nachverfolgt werden. Um diese Nachverfolgung wieder zu ermöglichen, müssten Kontakte, die potentiell zu einer Infektion führen, systematisch reduziert werden. Je früher und konsequenter alle Kontakte, die ohne die aktuell geltenden Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen stattfinden, eingeschränkt würden, desto kürzer könnten diese Beschränkungen sein.

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  • Bonn Declaration marks important step for freedom of scientific research

    Press Release of the Alliance of Scientific Organisations in Germany

    The Alliance of Science Organisations in Germany welcomes the “Bonn Declaration on Freedom of Scientific Research” adopted today as a noteworthy and important step taken by the Ministerial Conference on the European Research Area. The Research Ministers of the European Union met in Bonn on the occasion of the German EU Council Presidency.

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  • Coronavirus-Pandemie: Leopoldina fordert konsequenteres Handeln

    Die gestern getroffenen Entscheidungen und aufgestellten Regelungen der Bund-/Länder-Runde zur Coronavirus-Pandemie sind aus Sicht der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina nicht ausreichend, um das Infektionsgeschehen zu kontrollieren und einzudämmen.

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  • Akademien fordern schnelles Handeln zum Schutz und zur Erhöhung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Die biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft ist in Deutschland in den letzten Jahren, selbst in Naturschutzgebieten, stark zurückgegangen. In ihrer heute veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme „Biodiversität und Management von Agrarlandschaften” geben die deutschen Wissenschaftsakademien Empfehlungen in acht Handlungsfeldern. Sie benennen den Schutz der Artenvielfalt als eine dringende und komplexe Herausforderung. Es bedürfe eines gesamtgesellschaftlichen Wandels hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft. Wichtig sei es, dabei die ökonomischen, politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft zu berücksichtigen. Daher empfehlen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine systemische Herangehensweise mit vielfältigen, parallelen Lösungsansätzen. Der wichtigste Ansatzpunkt seien die Subventionszahlungen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP). Diese sollten zukünftig stärker an tatsächlich erbrachte und messbare Ökosystemleistungen geknüpft werden.

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  • Clear and standardized corona rules: Leopoldina appeals to federal and state governments

    Since the end of July, the number of new infections with the coronavirus has been on the rise again in Germany. Because of falling temperatures and group activities being relocated indoors, the pandemic's development is at risk of becoming difficult to control again. In its ad-hoc statement “Coronavirus pandemic: Establishing effective rules for autumn and winter” the German National Academy of Sciences Leopoldina points out that to counter this threat in time and maintain public life in the coming months, protective measures must be taken now. The Leopoldina appeals to all responsible parties at the federal and state levels to quickly agree on national, effective, and standardized rules for preventive measures and to ensure that these measures are implemented and complied with more consistently than has been the case to date.

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