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  • Der Urmensch in uns: Vortrag von Svante Pääbo über unsere Verwandtschaft mit Neandertalern und Denisovanern

    Paläogenetiker erforschen, wie die Menschen sich in den vergangenen 200.000 Jahren entwickelt haben und welche Folgen sich daraus ergeben. Dafür nutzen sie historisches Erbgut, etwa von ägyptischen Mumien oder Neandertalern. Prof. Dr. Svante Pääbo, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Mitglied der Leopoldina, zählt zu den führenden Fachleuten und Begründern dieses Gebiets. Über seine Forschung berichtet der Paläogenetiker in einem Vortrag am Montag, 26. November, in Leipzig.

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  • Privatsphäre in Zeiten von Big Data: Akademien präsentieren Stellungnahme zum Schutz persönlicher Daten

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Die Digitalisierung zeichnet sich durch den Austausch und die Auswertung großer Datenmengen aus. Die Analyse dieser Daten ermöglicht zunehmend Einblicke in die Privatsphäre der Menschen. Um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Privatsphäre auch in Zeiten der Digitalisierung gewahrt werden kann, haben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften sich in der Arbeitsgruppe „Big Data – Datenschutz – Privatsphäre“ diesem Thema gewidmet und die Stellungnahme „Privatheit in Zeiten der Digitalisierung“ erarbeitet. Das Papier wird am Montag, 26. November, in Berlin vorgestellt. Terminhinweis: Im Rahmen der Bremer Fachkonferenz für Wissenschaftsjournalisten, Wissenschaftskommunikatoren und Forscher aus den Natur-, Technik- und Medizinwissenschaften „Wissenswerte“ wird die Stellungnahme am Dienstag, 20. November 2018, 13.00 – 13.30 Uhr, Journalistinnen und Journalisten vorab vorgestellt.

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  • Alexander von Humboldt-Jahr 2019

    Dreizehn Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin-Brandenburg mit Aktivitäten zum 250. Geburtstag | Gemeinsame Informationsplattform gestartet

    Anlässlich des 250. Geburtstags Alexander von Humboldts präsentierte ein Verbund von dreizehn Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen am heutigen Mittwoch, dem 14. November 2018 in Berlin die vielfältigen Aktivitäten im kommenden Humboldt-Jahr 2019. Die beteiligten Museen, Universitäten, Bibliotheken, Akademien und Forschungsinstitutionen widmen dem bedeutenden Forscher im Jahr 2019 zahlreiche Veranstaltungshöhepunkte in der Region Berlin-Brandenburg.

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  • Das dunkle Erbe der Euthanasie

    Mit einer Filmvorführung und in Vorträgen befasst sich die Nationale Akademie der Wissenschaften mit einem dunklen Kapitel der deutschen Medizingeschichte: mit der Ermordung psychisch Kranker während der NS-Zeit und dem Missbrauch der Opfer durch die Wissenschaft. Am Beispiel des Arztes und Hirnforschers Julius Hallervorden (1882–1965) dokumentiert der Film „Dark Years: The Legacy of Euthanasia“, wie Hirnschnitte psychisch Kranker in der Forschung verwendet wurden und stellt die Frage, wie heute verantwortungsvoll mit diesen Präparaten umgegangen werden kann. Der Film wird am Dienstag, 27. November, in Halle (Saale) aufgeführt.

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  • Wer mehr Geld hat, lebt länger: Leopoldina-Symposium zu gesundheitlicher Ungleichheit im Lebensverlauf

    In Deutschland hängt die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschen stark mit seiner wirtschaftlichen und sozialen Lage zusammen. Der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen armen und reichen Menschen beträgt dabei bis zu zehn Jahre. Warum gibt es diesen Zusammenhang? Welche Mechanismen wirken, wenn soziale und wirtschaftlich prekäre Lebensverhältnisse die Lebenserwartung senken? Diese Fragen werden bei einem Leopoldina-Symposium diskutiert, das am Dienstag, 20. November, im Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin-Mitte stattfindet.

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  • Nationalakademie Leopoldina und Stifterverband ehren den Hormonforscher Jens Claus Brüning mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis 2018

    Gemeinsame Pressemitteilung des Stifterverbands und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Kölner Endokrinologen (Hormonforscher) und Molekularbiologen Prof. Dr. Jens Claus Brüning mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis aus. Der Wissenschaftler wird für seine Forschungen zu den Grundlagen zweier Volkskrankheiten geehrt: Adipositas (sehr starkes Übergewicht) und Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“). Seine Untersuchungen zur Regulation des menschlichen Stoffwechsels, insbesondere zur Rolle des Hormons Insulin tragen dazu bei, die Entstehung von starkem Übergewicht und Diabetes besser zu verstehen. Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis des Stifterverbandes wird für Beiträge zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Herausforderungen verliehen. Er ist damit die deutsche Auszeichnung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der wissenschaftsbasierten Politikberatung.

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  • Historischer Freimaurer-Raum im heutigen Hauptsitz der Leopoldina restauriert

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat heute in ihrem Hauptsitz in Halle (Saale) einen historischen Freimaurer-Raum des ehemaligen Logenhauses „Zu den drei Degen“ vorgestellt. Der Logen-Raum wurde in den vergangenen vier Jahren restauriert. Er gilt aufgrund seiner aufwändigen Wand- und Deckengestaltung aus dem Jahr 1906 als künstlerisch wertvoll und stellt in Deutschland eine Seltenheit dar. Im Rahmen von Führungen durch das Hauptgebäude der Leopoldina können interessierte Besucherinnen und Besucher ihn künftig besichtigen.

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  • „Nichts ist unerträglicher als eine mächtige Frau“: Leopoldina-Vortrag über das Verhältnis von Geschlecht und politischer Gewalt

    Die Habsburger Fürstin Maria Theresia von Österreich (1717‒1780) hat seit jeher fasziniert und irritiert. Als Herrscherin in einer von Männern betriebenen Politik verband sie scheinbar widersprüchliche „männliche“ und „weibliche“ Tugenden: Sie war gleichsam souveräne Herrscherin, gewaltbereite Kriegsherrin, tugendhafte Ehefrau und sechzehnfache Mutter. Mit diesen Zuschreibungen beschäftigt sich der Abendvortrag der Historikerin und des Leopoldina-Mitglieds Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger am Mittwoch, 7. November 2018. Vor dem Vortrag werden die neuen Mitglieder der Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an der Leopoldina begrüßt.

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  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Mittwoch, 7. November 2018, um 17.30 Uhr neue Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des Abendvortrags der Klasse IV überreichen. Folgende Mitglieder sind in den vergangenen Monaten in die Klasse IV gewählt worden:

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  • Akademien empfehlen Sofortmaßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Die biologische Vielfalt ist in Deutschland in den vergangenen 25 Jahren stark zurückgegangen. Die Arbeitsgruppe „Biodiversität in der Agrarlandschaft“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften empfiehlt deswegen, die anstehende Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik zu nutzen, um Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu finanzieren. Zudem sollten Kreise und Kommunen stärker angeregt werden, den Artenreichtum auf ihren Flächen zu fördern. Nicht zuletzt kann auch der Handel beitragen, etwa indem Produkte aus biodiversitätsfreundlicher Produktion gekennzeichnet werden. Diese Handlungsoptionen sind Teil der Kurz-Stellungnahme „Artenrückgang in der Agrarlandschaft: Was wissen wir und was können wir tun?“, die heute Abend bei einer Veranstaltung in Berlin vorgestellt und diskutiert wird.

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