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SUMMARY:1. KEF-Forum - Workshop des Gemeinsamen Ausschusses zum Umgang mit 
 sicherheitsrelevanter Forschung
DESCRIPTION:Die Forschungsfreiheit gibt Forscherinnen und Forschern das Rec
 ht, im Rahmen des durch das Grundgesetz gewährten Freiraums wissenschaftlic
 he Fragestellungen selbst zu finden und eigenverantwortlich zu bearbeiten. 
 Die Forschungsfreiheit ist eine wesentliche Grundlage für den freien Erkenn
 tnisgewinn sowie für den Fortschritt und Wohlstand der Gesellschaft. Nützli
 che Forschungsergebnisse und -methoden können allerdings auch erhebliche un
 beabsichtigte Folgen haben, zum Beispiel wenn sie von dritten zu schädliche
 n Zwecken zweckentfremdet werden. Die für sicherheitsrelevante Forschung er
 forderlichen Nutzen-Risiko-Abschätzungen sind durch rechtliche Regelungen, 
 insbesondere im Bereich der Grundlagenforschung, wenn überhaupt nur sehr be
 grenzt fassbar.\n\nDen Empfehlungen „Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaft
 sverantwortung“ folgend, die die DFG und Leopoldina im Mai 2014 gemeinsam v
 eröffentlicht haben, sind an zahlreichen deutschen Forschungsinstitutionen 
 Kommissionen für Ethik sicherheitsrelevanter Forschung (KEFs) oder vergleic
 hbare Gremien etabliert worden. Um diese Kommissionen beim sachgerechten Um
 gang mit sicherheitsrelevanter Forschung zu unterstützen und ein Forum für 
 den gebündelten Erfahrungsaustausch zu schaffen, richtet der Gemeinsame Aus
 schuss das erste „KEF-Forum“ aus. Dieses richtet sich insbesondere an die v
 on den deutschen Forschungsinstitutionen, -organisationen und Fachgesellsch
 aften benannten Ansprechpersonen zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forsc
 hung sowie an die Mitglieder bestehender KEFs. Folgende Themen sollen dabei
  im Mittelpunkt stehen:\n\n 	Welche Hürden gab es bei der Etablierung einer
  KEF? 	Sind besondere Fragen bei der Beratung zu und Beurteilung von sicher
 heitsrelevanter Forschung aufgekommen? 	Lassen sich die Verfahrensweisen fü
 r den Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung vereinheitlichen? 	Wie kan
 n das Bewusstsein für die Problematik der doppelten Verwendung (dual use) v
 on Forschungsergebnissen und -methoden weiter geschärft werden? \n\nKontakt
 \n\nYvonne BorchertProjektkoordination Gemeinsamer Ausschuss zum Umgang mit
  sicherheitsrelevanter ForschungTel.: (030)203 8997-416E-Mail: yvonne.borch
 ert@leopoldina.org\n\nDownloads\n\nProgramm (PDF) \n\nWeitere Informationen
  und Anmeldung\n\nDer Workshop richtet sich vor allem an Ansprechpersonen z
 um Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung wie beispielsweise Mitglieder
  von Kommissionen, die für die Ethik sicherheitsrelevanter Forschung zustän
 dig sind und Mitarbeiter in der Verwaltung von Forschungseinrichtungen sowi
 e Wissenschaftler/innen und die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme
  an der Veranstaltung ist kostenlos, um eine Anmeldung wird gebeten.\n\nAnm
 eldung
LOCATION:Berlin
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