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SUMMARY:Grenzüberschreitungen: Wie öffentlich soll Wissenschaft sein?
DESCRIPTION: Wissenschaft ist zunehmend mit den normativen Ansprüchen gesel
 lschaftlicher Akteure konfrontiert, die Forschende auffordern, sich gesells
 chaftlich stärker zu engagieren, beispielsweise in der Klimabewegung oder g
 egen Populismus, und die der Forschung den Nachweis ihrer gesellschaftliche
 n Wirkung abverlangen, unter dem Stichwort Impact. Gleichzeitig ist der Bed
 arf an wissenschaftlicher Information ungebrochen. Zusätzlich fordern gesel
 lschaftliche Akteure stärkere Transparenz der Wissensbasis gesellschaftlich
 er Entscheidungen ein.\n\nDas wirft eine Vielzahl von Fragen auf, die im Ra
 hmen der Veranstaltung mit praktisch tätigen und wissenschaftlichen Experti
 nnen und Experten der Wissenschaftskommunikation sowie mit Vertreterinnen u
 nd Vertretern wichtiger gesellschaftlicher Institutionen diskutiert werden.
 \n\nWie gehen Wissenschaftseinrichtungen mit politischen Akteuren um, die i
 hre Agenda mitbestimmen, ihre Ergebnisse umdeuten oder über ihre Ressourcen
  Einfluss ausüben wollen? Welche Best- und Worst-Practice-Beispiele gibt es
 ? \n\nWie beeinflusst der insbesondere durch die sozialen Medien ausgelöste
  Wandel die Wissenschaftskommunikation, beispielsweise mit Blick auf die Te
 ilhabeansprüche einzelner Gruppen oder Personen? Inwieweit muss Wissenschaf
 t umgekehrt „in Szene gesetzt“ werden, damit sie bei wesentlichen gesellsch
 aftlichen Fragen Gehör findet? Und welche Erwartungen der Zielgruppen sind 
 erfüllbar?\n\nDiese Fragen diskutieren:  \n\nProf. Dr. Antje Boetius MLDire
 ktorin des Alfred-Wegener-Instituts – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meer
 esforschung, Vorsitzende des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog
  und Professorin für Geomikrobiologie an der Universität Bremen\n\nDr. Mich
 ael Meister MdBParlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin fü
 r Bildung und Forschung\n\nProf. Dr. Patrizia NanzWissenschaftliche Direkto
 rin am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam und 
 Professorin für transformative Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universit
 ät Potsdam\n\nProf. Regina T. Riphahn ML, Ph.D.Inhaberin des Lehrstuhls für
  Statistik und empirische Wirtschaftsforschung an der Friedrich-Alexander-U
 niversität Erlangen-Nürnberg, Vizepräsidentin der Deutschen Akademie der Na
 turforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften\n\nDr. Ernst
  Dieter Rossmann MdBVorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und
  Technikfolgenabschätzung\n\nModeration: Dr. Andreas EdelExecutive Secretar
 y des europäischen Forschungsnetzwerks Population Europe am Max-Planck-Inst
 itut für demografische Forschung, Berlin\n\nML – Mitglied der Leopoldina\n\
 nVideomitschnitt der Veranstaltung\n\nVideo (YouTube)\n\nKontakt\n\n Katja 
 PatzwaldtWissenschaftliche Referentin PräsidialbüroTel.: 030 - 203 8997 - 4
 31E-Mail: katja.patzwaldt@leopoldina.org 
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