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SUMMARY:Berlin Prozess Westbalkan – 6. Gemeinsame Wissenschaftskonferenz
DESCRIPTION:Lehren aus COVID-19: der Weg nach vorn Die 6. Gemeinsame Wissen
 schaftskonferenz des Berliner Prozesses Westbalkan / Berliner Prozesses wir
 d gemeinsam von der Polnischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldi
 na unter der deutschen Präsidentschaft des Berliner Prozesses 2021 ausgeric
 htet.\n\nDie Konferenz bringt rund 60 Spitzenvertreter von Nationalakademie
 n, Rektorenkonferenzen, führenden Universitäten und Forschungsorganisatione
 n sowie herausragende Wissenschaftler/innen aus den 16 am Berliner Prozess 
 beteiligten Ländern zusammen. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. 
  Die Konferenz wird formelle Empfehlungen für das virtuelle Gipfeltreffen d
 er Staats- und Regierungschefs am 5. Juli 2021 in Berlin vorbereiten. Neben
  den drei aufgegriffenen Themen werden aktuelle bildungs- und forschungspol
 itische Entwicklungen diskutiert.\n\nPandemiemanagement In einer beispiello
 sen Krise, die Leben und Gesundheit bedroht sowie Gesellschaft und Wirtscha
 ft beeinträchtigt, hat die aktuelle Pandemie viele Anstrengungen gefordert.
  Evidenzbasiertes Wissen spielt weiterhin eine wesentliche Rolle beim Pande
 miemanagement, von der Beratung in Krisensituationen über die Eindämmung de
 r Pandemie bis hin zur Impfung. Viele Länder der Welt haben mehrere Pandemi
 ewellen erlebt, wobei neue Varianten das Ende der Pandemie verzögern. Daher
  ist es wichtig, aus den bisherigen Entwicklungen Lehren zu ziehen, um ein 
 Wiederaufflammen von SARS-CoV-2-Infektionen zu vermeiden. Im Mittelpunkt de
 r Diskussion wird auch die spezifische Pandemie-Situation in Südosteuropa s
 tehen.\n\nKrisenresilienz Eine allgemeine, für den gesamten europäischen Ko
 ntinent gültige, Lehre aus COVID-19 ist die Dringlichkeit, Resilienz (Wider
 standsfähigkeit) gegenüber krisenbedingten Risiken und Bedrohungen der öffe
 ntlichen Gesundheit zu stärken, da zukünftige Pandemien oder regionale Epid
 emien wahrscheinlich sind. Aus diesem Grund soll die lokale, regionale und 
 staatliche Ebene systemische Resilienz entwickeln, um Widrigkeiten und Gefa
 hren verschiedenen Ursprungs zu widerstehen, sie zu bewältigen, sich anzupa
 ssen und sich von ihnen zu erholen. Die Konferenz wird sich mit der Pandemi
 ebereitschaft, dem „Eine-Gesundheit-Ansatz“ (One Health), der grenzüberschr
 eitenden Koordination sowie den Säulen der systemischen Resilienz und der k
 urzfristigen Gefahrenreaktionsfähigkeit befassen.\n\nPrioritäten nach der P
 andemie COVID-19 hat in verschiedenen Bereichen sowohl Stresssituationen al
 s auch Transformationen ausgelöst. Neben Belastungen wie überforderten Gesu
 ndheitswesen, zerrütteten Sozial- und Wirtschaftssystemen, erodierender psy
 chischer Gesundheit und sich verschlechterndem Kindeswohl wächst die Wahrne
 hmung eines „Veränderungsbedarfs“ im sog. Wiederaufbau. Die Konferenz befas
 st sich mit Prioritäten für die Post-Pandemie Zeit, darunter Transformation
 en wie Klimaneutralität oder Digitalisierung von Staat und Gesellschaft. De
 r Fokus liegt auf Südosteuropa, auch im Kontext der EU-Erweiterung und der 
 regionalen Zusammenarbeit.\n\nKontakt\n\n Lucian BrujanSprecher der Gemeins
 amen Wissenschaftskonferenz des Berliner ProzessesNationale Akademie der Wi
 ssenschaften LeopoldinaTel.: +49 (0)345 47 239–836E-Mail: lucian.brujan@leo
 poldina.org \n\nPartnerorganisationen\n\nWebsite Polnische Akademie der Wis
 senschaften\n\nWebsite Deutsche Präsidentschaft des Berliner Prozesses 2021
 \n\nÜbersicht\n\n Westbalkanprozess – Gemeinsame Wissenschaftskonferenz\n\n
 Gemeinsame Erklärung\n\n 10 Point Plan to Control COVID-19 in the Western B
 alkans (PDF)
LOCATION:Online
DTSTAMP:20251112T170935Z
DTSTART:20210630T220000Z
DTEND:20210701T220000Z
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