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SUMMARY:Puppen fragen – Wissenschaftler antworten
DESCRIPTION:Puppen sind etwas Besonderes in der Welt der Dinge. „Sie sehen 
 aus, als wären sie Menschen und zugleich nicht, oder als wären sie keine Me
 nschen und zugleich doch“, schreibt Yoko Tawada in einer Abhandlung über da
 s Wesen von Puppen. Puppen als Ebenbilder der Menschen sind Ausdruck mensch
 licher Fähigkeit zu Selbstreflexion. Was aber ist, wenn Puppen beginnen, üb
 er sich selbst zu reflektieren? In der Veranstaltung „Puppen fragen, Wissen
 schaftler antworten“ im Rahmen des Festivals „Doppelgänger“ wagen das Puppe
 ntheater Halle und Wissenschaftler der Leopoldina gemeinsam das Experiment.
  Zwei Puppen beginnen über sich selbst nachzudenken. Wenn nicht sie die Ins
 zenierung sind, sondern die Welt, die sie umgibt, eine einzige Inszenierung
  ist, wenn sie – die Puppen – die Zuschauer eines Welttheaters voller Mensc
 hen wären: Welche Rolle kommt dann den Puppen zu? Oder: Warum interessieren
  sich Künstler so sehr für die Welt der Puppen? Warum inspirierten Puppen K
 omponisten wie etwa Igor Strawinsky oder Jacques Offenbach zu weltberühmten
  Werken? Diese und andere Fragen werden die Mainzer Juniorprofessorin für E
 nglische Literatur und Kultur, Dr. Sibylle Baumbach, und der Komponist und 
 Musikwissenschaftler an der Folkwang-Universität Essen, Dr. Gordon Kampe, m
 it zwei Puppen und ihren Spielern Lars Frank und Nils Dreschke diskutieren.
  Foto: Anna Baumgart\n\nKontakt und Anmeldung\n\nKatharina SchmidtVeranstal
 tungsmanagementTel. 0345 / 47239-928E-Mail: puppentheater@leopoldina.org Di
 e Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung per E-Mail wi
 rd gebeten.
LOCATION:Halle (Saale)
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