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UID:575-96@www.leopoldina.org
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SUMMARY:Sicherheit statt Freiheit? Forschung zwischen Erkenntnisgewinn und 
 Risikosteigerung
DESCRIPTION:Wer trägt die Verantwortung, wenn bahnbrechende Forschungsergeb
 nisse auch unbeabsichtigte schädliche Folgen haben können, etwa die Herstel
 lung biologischer Massenvernichtungswaffen ermöglichen? Reicht die eigenver
 antwortliche Restriktion der Wissenschaftler in solchen Fällen aus oder sol
 lte die verfassungsrechtlich geschützte Wissenschaftsfreiheit durch Gesetze
  weiter eingeschränkt werden, um dystopischen Science-Fiction-Szenarien, wi
 e beispielsweise einer umfassenden Überwachung und Steuerung der Gesellscha
 ft durch lernfähige Algorithmen, vorzubeugen? Welche Rolle hat der Staat be
 im Schutz der Wissenschaftsfreiheit, bei der Finanzierung von Forschung, de
 r Minimierung von Forschungsrisiken und gleichzeitiger Nutzung von Forschun
 gsergebnissen für militärische Zwecke? \n\nDie Juniorprofessorin Sabine Sal
 loch und der Science-Fiction-Autor Andreas Brandhorst werden sich zunächst 
 in Impulsvorträgen diesen Fragen nähern, um anschließend in einer moderiert
 en Podiumsdiskussion aus verschiedenen Blickwinkeln über die Wissenschaftsf
 reiheit, der damit verbundenen Verantwortung, über Missbrauchsszenarien und
  tatsächliche oder überschätzte Risiken für die Gesellschaft zu debattieren
 .\n\nBild: robsonphoto/Adobe Stock\n\nKontakt\n\nAnita Krätzner-EbertGemein
 samer Ausschuss zum Umgang mit sicherheitsrelevanter ForschungE-Mail: anita
 .kraetzner-ebert@leopoldina.orgTel.: 0175-2933935  \n\nWeitere Informatione
 n und Anmeldung\n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. D
 er Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung wird gebeten.\n\nZur Anmeldung
LOCATION:Berlin
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DTSTART:20190401T160000Z
DTEND:20190401T180000Z
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