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SUMMARY:Was können molekulare Erkenntnisse zur Therapie von Hauttumoren bei
 tragen?
DESCRIPTION:Monatssitzung der LeopoldinaVortragsgebäude der AkademieEmil-Ab
 derhalden-Str. 36, 06108 Halle (Saale) Hauttumoren sind die häufigsten Tumo
 ren des Menschen. Ihre Inzidenz nimmt zu – zum einen aufgrund unseres Freiz
 eitverhaltens, zum anderen aufgrund der erfreulichen Tatsache, dass wir ein
  höheres Lebensalter erreichen. Die meisten Hauttumoren können durch rechtz
 eitige Erkennung operativ geheilt werden. Problematischer sind aber Tumoren
 , die sich in Vielzahl entwickeln, wie die Vorstufen epithelialer Karzinome
  oder stark metastasierungsfähige Tumoren wie das Melanom oder andere Tumor
 en der Haut. Neuere molekulare Erkenntnisse über die Tumorentstehung und Tu
 morprogression sind die Basis für die aktuellen Entwicklungen in der Therap
 ie von Hauttumoren. In ihrem Vortrag diskutiert Eva-Bettina Bröcker neue Th
 erapieansätze, vor allem am Beispiel des malignen Melanoms. Eva-Bettina Brö
 cker: Studium der Humanmedizin an den Universitäten in Kiel und Leeds (1965
 -1971), Medizinisches Staatsexamen in Kiel (1971), Promotion zum Dr. med. (
 1972), Approbation als Ärztin (1973). Stipendiatin der Deutschen Forschungs
 gemeinschaft im Bereich Immunologie in Kiel und in Basel. Ausbildung zur De
 rmatologin an der Universitäts-Hautklinik Münster, Anerkennung als Ärztin f
 ür Dermatologie und Venerologie (1982), Habilitation für das Fach Dermatolo
 gie und Venerologie (1984). Professorin an der Universität Münster (1986-19
 91), seit 1991 Professorin für Haut- und Geschlechtskrankheiten an der Univ
 ersität Würzburg, seit 1992 Direktorin der Universitäts-Hautklinik in Würzb
 urg. Verschiedene Preise und Auszeichnungen, z. B. das Verdienstkreuz am Ba
 nde des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1997) und den Bayer
 ischen Maximiliansorden (2001). Mitglied u. a. in der Gesellschaft für Immu
 nologie, der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und der American Acade
 my of Dermatology. Umfassende Gutachtertätigkeit, z. B. für die Deutsche Fo
 rschungsgemeinschaft, die Deutsche Krebshilfe, die Alexander-von-Humboldt-S
 tiftung sowie für diverse Zeitschriften. Mitglied im Medizinausschuss des W
 issenschaftsrates seit Januar 2007. Forschungsschwerpunkte: Immuntherapie M
 elanom, Tumorimmunologie, Autoimmundermatosen, DermatohistologieSeit 2002 i
 st Eva-Bettina Bröcker Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Le
 opoldina (Teilsektion Dermatologie).Kontaktadresse: Prof. Dr. Eva-Bettina B
 röcker, Klinik und Poliklinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten der Univ
 ersität Würzburg, Josef-Schneider-Str. 2, 97080 Würzburg
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