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Nicolas Moussiopoulos im Wissenschaftsrat der Hellenischen Stiftung für Forschung & Innovation

Nicolas Moussiopoulos, Professor an der Fakultät für Maschinenbau der Aristoteles-Universität Thessaloniki und Mitglied der Leopoldina, wurde in den neunköpfigen Wissenschaftsrat der Hellenischen Stiftung für Forschung und Innovation (HFRI) gewählt. Er ist dort zuständig für die Technikwissenschaften.

Die HFRI ist die wichtigste griechische Förderinstitution für Forschung und Innovation. Sie unterstützt die freie Forschung und fördert herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Griechenland.

Nicolas Moussiopoulos forscht auf dem Gebiet der Luftreinhaltung. Er koordinierte die Entwicklung mathematischer Modellsysteme, um die Ausbreitung von Luftschadstoffen in der Atmosphäre zu beschreiben. Diese Modellsysteme wurden sowohl erfolgreich zur Beschreibung atmosphärischer Transport- und Umwandlungsprozesse herangezogen als auch im Rahmen von Luftqualität-Bewertungen für viele europäische Städte eingesetzt. In den letzten Jahren befasste sich Moussiopoulos verstärkt mit Themen der Nachhaltigkeit und der rationellen Nutzung von Energie und Rohstoffen.

Nicolas Moussiopoulos studierte Maschinenbau an der Universität Karlsruhe und wurde dort 1982 promoviert. Von 1983 bis 1989 leitete er an der Universität Karlsruhe eine Forschungsgruppe für atmosphärische Transportprozesse und habilitierte sich 1989. Im selben Jahr trat er eine Professur am Labor für Wärmetransport und Umweltingenieurwesen an der Aristoteles-Universität Thessaloniki (Griechenland) an, das er als Direktor leitet. Die Leopoldina wählte Moussiopoulos 2002 in die Sektion Technikwissenschaften.

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