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Prof. Dr.

Heinz Schott

Beauftragter des Präsidiums für Archiv, Bibliothek und Langzeitvorhaben

Wahljahr: 2003
Sektion: Wissenschafts- und Medizingeschichte
Stadt: Bonn
Land: Deutschland
CV Heinz Schott - Deutsch (pdf)
CV Heinz Schott - Englisch (pdf)

Forschung

Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychoanalyse; Medizin der Goethezeit, insbesondere Geschichte des Mesmerismus; Medizin der Frühen Neuzeit, insbesondere Geschichte des Paracelsismus und der "natürlichen Magie"; medizinische Anthropologie in historischer Perspektive

Werdegang

  • seit 1987 Professor (C 4) für Geschichte der Medizin und Direktor des Medizinhistorischen Instituts der Universität Bonn
  • 1982 Habilitation und „venia legendi“ für das Fach Geschichte der Medizin
  • 1978-1987 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Freiburg im Breisgau (Direktor: Prof. Dr. E. Seidler)
  • 1978 Promotion (Dr. phil.) am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg (Doktorvater: Prof. Dr. M. Theunissen)
  • 1975 Approbation als Arzt nach Ableistung der Medizinalassistentenzeit Amerikanisches Staatsexamen (ECFMG Certificate)
  • 1974 Promotion (Dr. med.) am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Heidelberg (Doktorvater: Prof. Dr. W. Jacob)
  • 1972-1977 Studium der Philosophie im Hauptfach an den Universitäten München und Heidelberg
  • 1971 Ärztliche Prüfung (Staatsexamen) an der Technischen Universität München
  • 1966-1971 Medizinstudium (Universität Heidelberg, Technischen Universität München, University of Glasgow)

Funktionen

 (Auswahl)

  • Beauftragter des Präsidiums der Leopoldina für Archiv, Bibliothek und Langzeitvorhaben
  • seit 2009 Vorsitzender der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft e. V.
  • 2002-2008 Vorsitzender des Fachverbandes Medizingeschichte e. V.
  • 1992-2000 Gewählter Fachgutachter der DFG; Fachausschussvorsitzender seit 1996
  • 1991-1994 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V.

Projekte

 (Auswahl)

  • 2008-2010 Persönliches Forschungsprojekt (mit Freistellung): „Magie der Natur: Zur Ideengeschichte neuzeitlicher Medizin“; Opus magnum-Projekt im Rahmen der Förderinitiative „Pro Geisteswissenschaften“ (VolkswagenStiftung/Thyssen Stiftung)
  • 2004-2006 „Paracelsus: Chronologie und Echtheit“ (DFG-Projekt)
  • 2001-2004 „Paracelsus (Frühwerk)“ (DFG-Projekt)
  • 2000-2003 „Psychoanalytische Psychosomatik im Spannungsfeld von jüdischer Identität, Assimilation und Antisemitismus“; Teilprojekt B 7 des SFB 534 „Judentum/Christentum“ (DFG)
  • 1998-2000 „Wie erleben Menschen mit Down-Syndrom ihre Welt – wie sieht die Welt Menschen mit Down-Syndrom?“ (VolkswagenStiftung)
  • 1993-1995 “Jewish and Renaissance Thought in the Works of Paracelsus” (German-Israeli Foundation for Scientific Research and Development/GIF), in Kooperation mit Frau Prof. Dr. I. Zinguer

Auszeichnungen und Mitgliedschaften

(Auswahl)

  • seit 2004 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – seit 2008 Nationale Akademie der Wissenschaften, Halle (Saale)
  • 2002 Justinus-Kerner-Preis der Stadt Weinsberg
  • seit 1995 Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste – Academia Scientiarum et Artium Europaea, Salzburg, Österreich

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