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Nachricht | Donnerstag, 19. November 2020

Virtuelles Podiumsgespräch zum Thema COVID-19 und Multimorbidität

Virtuelles Podiumsgespräch zum Thema COVID-19 und Multimorbidität

Bild: Adobe Stock / Jezper

Was passiert, wenn COVID-19 auf andere Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria trifft? Diese Frage ist in Entwicklungs- und Schwellenländern besonders relevant. Multimorbidität, das Nebeneinander von zwei oder mehr Erkrankungen, stellt im Bereich der Infektionskrankheiten jedoch auch für die Industrieländer eine wachsende Herausforderung dar. Was passiert mit dem menschlichen Körper, wenn er von mehreren Infektionskrankheiten betroffen ist? Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Politik und Gesellschaft im Umgang mit dem Thema COVID-19 und Multimorbidität beraten?

Hierzu diskutieren am Donnerstag, 26. November, internationale Expertinnen und Experten bei dem englischsprachigen virtuellen Podiumsgespräch „COVID-19 and Multimorbidity: How to Deal with Multiple Infectious Diseases in Parallel?“.Bei der Veranstaltung sprechen:

Prof. Wondwossen Amogne, College of Health Sciences, Addis Ababa University, Addis Abeba, Äthiopien

Prof. Peter Calverley (Mitglied der AMS), Institute of Ageing and Chronic Disease, University of Liverpool, Vereinigtes Königreich

Prof. Quarraisha Abdool Karim (Mitglied der ASSAf), Centre for the AIDS Programme of Research in South Africa (CAPRISA), Doris Duke Medical Research Institute, Durban, Südafrika

Prof. Stefan H. E. Kaufmann (Mitglied der Leopoldina), Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin, Deutschland

Prof. Papa Salif Sow (Mitglied der ANSTS), Dakar, Senegal

Die virtuelle Live-Veranstaltung wird von der TV-Journalistin und Moderatorin Vivian Upmann, Deutschland, moderiert.

Mit dieser Diskussion setzt die Leopoldina ihre Reihe „Leopoldina International“ fort. Ziel der virtuellen Podiumsgespräche, die sie gemeinsam mit internationalen Partnerinstitutionen durchführt, ist der wissenschaftliche Dialog der internationalen Wissenschaftsgemeinde untereinander und mit der Öffentlichkeit. Bisherige Themen waren „The Hidden Crisis: Mental Health in Times of COVID-19“ (YouTube) und „Contact Tracing Apps: Promising Tool in the Fight Against COVID-19?“ (YouTube).

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Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
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