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Nachricht | Dienstag, 25. Juni 2019

Kamingespräch zur japanischen Kultur mit Irmela Hijiya-Kirschnereit

Kamingespräch zur japanischen Kultur mit Irmela Hijiya-Kirschnereit

Foto: Pablo Castagnola

Mit Japan verbinden die meisten Menschen spontan Sushi, Manga und Animes, eine hochtechnologisierte Gesellschaft, Samurai und Ninjas. Jenseits der gängigen Klischees setzt sich die Japanologin Prof. Dr. Irmela Hijiya-Kirschnereit mit der Kultur des Landes auseinander. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wissenschaft am Kamin“ wird sie am Donnerstag, 27. Juni 2019, im Literaturhaus in Halle (Saale) mit Ralf Meyer über ihre Forschung sprechen.

Irmela Hijiya-Kirschnereit setzt sich seit vielen Jahren für die Vermittlung eines umfassenderen Japanbilds jenseits von Schlagworten und Klischees ein. Die Professorin für Japanologie an der Freien Universität Berlin leitet derzeit als Herausgeberin die Erstellung eines großen japanisch-deutschen Wörterbuchs, das auch das bislang noch weitgehend unerschlossene Gegenwartsjapanisch erfasst. Hijiya-Kirschnereit hat eine Vielzahl von literarischen Werken aus dem Japanischen übersetzt und lehrt über japanische Literatur in Deutschland und Japan.

Sie erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen, darunter 1992 den renommierten Leibniz-Preis sowie 1995 das Bundesverdienstkreuz für ihr Engagement um den Austausch deutscher und japanischer Kultur. Seit 2013 ist sie Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

„Wissenschaft am Kamin“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Leopoldina und des Literaturhauses Halle.

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Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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