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Nachricht | 15. April 2014

Wissenschaftsorganisationen fordern zügige Weichenstellung für die Zukunft von Forschung und Lehre

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat an die politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern appelliert, die Weichen für die zukünftige Ausgestaltung des Wissenschaftssystems in Deutschland rasch zu stellen. In einem Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von SPD und CDU sowie die Ministerpräsidenten der Länder fordern die Wissenschaftsorganisationen mittelfristige Planungssicherheit für Wissenschaft und Forschung.

Die Wissenschaftsorganisationen erinnern in ihrem gemeinsamen Brief daran, dass über die Leitlinien der künftigen Ausgestaltung des Wissenschaftssystems – nachhaltige Verbesserung der Grundfinanzierung der Hochschulen, Weiterentwicklung des Hochschulpaktes, des Paktes für Forschung und Innovation sowie der Förderfunktionen der Exzellenzinitiative – ein breiter Konsens herrscht. Diesen gelte es jetzt zu nutzen, um ein in sich abgestimmtes Bündel entsprechender Maßnahmen umzusetzen.

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschafts- und Forschungsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig zu Fragen der Wissenschaftspolitik, Forschungsförderung und strukturellen Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems Stellung. Für das Jahr 2014 hat die DFG die Federführung in der Allianz übernommen.

ANSPRECHPARTNER

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
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