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Nachricht | Montag, 19. Oktober 2015

Fracking – Pro und Contra

Fishbowl-Diskussion an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Fracking – Pro und Contra

Grafik: mojolo - fotolia.com

Kann die Aussicht auf eine bessere Energie-Versorgungssicherheit die Umweltrisiken und möglichen Gesundheitsgefahren des Hydraulic Fracturing (Fracking) aufwiegen? Am Mittwoch, 21. Oktober, 19 Uhr, stellen sich Expertinnen und Experten in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften dem Thema – und im interaktiven Fishbowl-Format den Fragen und Argumenten des Publikums.

Beim Fracking wird mit Hilfe von Druck, Wasser, Sand und teils Chemikalien Erdöl, Erdgas oder Erdwärme aus tiefen Gesteinsschichten gewonnen. In Deutschland ist diese Technologie stark umstritten, und die Fronten sind verhärtet: Während die einen vor Gift im Trinkwasser und Erdbeben warnen, sehen die anderen die tatsächlichen Risiken als beherrschbar und Fracking als  vielversprechenden Beitrag zur Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von Rohstoffimporten.

Die Experten Prof. Rolf Emmermann (acatech, BAdW), Prof. Ortwin Renn (acatech), Prof. Ulrich Wagner (BAdW) und Dr. Werner Zittel (Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH) diskutieren über die Vor- und Nachteile des Fracking-Verfahrens. Alle Gäste sind eingeladen, auf Augenhöhe mit den Fachleuten zu diskutieren. Sie sitzen dazu in einem Außenkreis um die Experten und können temporär einen der beiden freien Stühle im Innenbereich einnehmen.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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