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Nachricht | Dienstag, 12. April 2016

Wie Digitalisierung den Forschungsstandort Deutschland verändert

Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treffen sich zum Forschungsgipfel in Berlin

Wie Digitalisierung den Forschungsstandort Deutschland verändert

Das Thema Digitalisierung steht im Mittelpunkt des Forschungsgipfels 2016, der am Dienstag, 12. April, in Berlin stattfindet. Veranstalter sind die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Expertenkommission Forschung und Innovation. Der Forschungsgipfel findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.

Bei dem Forschungsgipfel diskutieren Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik mögliche Wege, wie die Digitalisierung für den Forschungsstandort Deutschland genutzt werden soll. Drei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Wie können wir unsere Kompetenzen mit Hilfe der Digitalisierung weiterentwickeln, aber auch durch die Digitalisierung erweitern?
  • Welche neuen Formen der Zusammenarbeit und Kooperation in Forschung und Innovation ermöglicht die Digitalisierung?
  • Welche Rahmenbedingungen sollten wir setzen, um das Potenzial der Digitalisierung für den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland optimal nutzen zu können?

Zu den Hauptrednern des Forschungsgipfels 2016 gehören die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes der Daimler AG und Timotheus Höttges, Vorsitzender des Vorstandes der Deutsche Telekom.

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ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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