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Nachricht | Montag, 08. Oktober 2018

Kann Wissenschaft die Zukunft vorhersagen? Tagung zu Prognosen in den Wissenschaften

Kann Wissenschaft die Zukunft vorhersagen? Tagung zu Prognosen in den Wissenschaften

Orakel von Delphi, Ausschnitt. Antikensammlung Berlin, Altes Museum. Bild: Zde, Oracle of Delphi, red-figure kylix, 440-430 BC, Kodros Painter. Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0

Der Wunsch, die Zukunft zu kennen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit. Es gab daher zu allen Zeiten und in allen Kulturen Techniken, um in die Zukunft zu schauen und Prognosen zu erstellen. Damals wie heute geschieht das vor allem durch wissenschaftliche Verfahren. Das Verhältnis zwischen Prognose und Wissenschaft ist Thema der Herbsttagung des Leopoldina-Studienzentrums vom Montag, 8. Oktober, bis Mittwoch, 10. Oktober 2018. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Kann Wissenschaft in die Zukunft sehen? Prognosen in den Wissenschaften“
Herbsttagung des Leopoldina-Studienzentrums
Montag, 8. Oktober, bis Mittwoch, 10. Oktober 2018
Leopoldina-Studienzentrum, Lesesaal
Emil-Abderhalden-Straße 36, 06108 Halle (Saale)

Prognosen beeinflussen Realitäten. Es wird angenommen, dass die Plausibilität einer Vorhersage durch das jeweilige Prognoseverfahren entsteht. Mit der Autorität des Umfelds wird diese Glaubwürdigkeit zusätzlich begründet. Durch Plausibilität und Autorität erhalten Vorhersagen wiederum Bedeutung. Dies geschieht unabhängig von geschichtlichen Rahmenbedingungen und gilt für historische ebenso wie für heutige wissenschaftliche Prognoseverfahren.

Die Vorträge der Herbsttagung umfassen daher Prognosen in verschiedenen Kulturen – etwa im Alten Orient, im chinesischen Raum oder in Mittelamerika – sowie in verschiedenen Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften, wie etwa Prognosen zur Biodiversität, zum Erdmagnetfeld oder zur Astrophysik.

ANSPRECHPARTNER

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
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