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Nachricht | Donnerstag, 9. Oktober 2014

Krieg der Gelehrten: Symposium zur Rolle der Akademien im Ersten Weltkrieg

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wirft für die Leopoldina wichtige Fragen auf. Wie reagierte die Akademie auf das nationalistische Pathos bei Kriegsausbruch, wie veränderte sich ihre Arbeit mit Kriegsverlauf und wie reagierten ihre Mitglieder im In- und Ausland? Ähnliche Fragen stellen sich auch die Wissenschafts-Akademien anderer am Krieg beteiligter Länder. Deshalb richten die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die französische Académie des sciences ein gemeinsames Symposium aus. „Krieg der Gelehrten und die Welt der Akademien 1914-1924“ findet am Montag, 13. Oktober 2014, in Halle (Saale) statt.

Das Symposium ist der Auftakt für ein deutsch-französisches Vorhaben zur Erforschung der Rolle der Akademien in der Kriegs- und Nachkriegszeit vor 100 Jahren. Zwei Vorträge geben einen Einstieg in das Thema. Prof. Dr. Rüdiger vom Bruch von der Humboldt-Universität zu Berlin spricht über „Die deutsche ‚Gelehrte Welt‘ am Kriegsbeginn und der ‚Aufbruch der 93‘ (4. Oktober 1914)“. Anschließend hält Prof. Dr. Claude Debru, Mitglied der Leopoldina und Professor für Wissenschaftsgeschichte an der École normale supérieure in Paris den Vortrag „Über deutsche und französische Mitglieder der französischen und deutschen Akademien der Wissenschaften und über ihre Beziehung vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg“.

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