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Nachricht | Dienstag, 11. September 2018

Energieversorgung nach dem Vorbild der Natur? Künstliche Photosynthese

13. Leopoldina-Lecture in Herrenhausen

Energieversorgung nach dem Vorbild der Natur? Künstliche Photosynthese

Bild: sorrapongs - fotolia.com

Durch Photosynthese wandeln Pflanzen Sonnenlicht in chemische Energie um. Dabei entstehen aus Wasser und Kohlendioxid energiereiche organische Verbindungen, die wir auch in Form von Kohle, Erdöl und Erdgas nutzen. Wie kann künstliche Photosynthese zur Energieversorgung der Zukunft beitragen? Bei der Leopoldina-Lecture in Hannover-Herrenhausen am Mittwoch, 12. September 2018 geben Experten einen Überblick zum Stand der Forschung und skizzieren den Weg zu einer Nutzung des Konzepts.

Heutige fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas, die wir zur Stromerzeugung, als Treibstoffe und in der Industrie nutzen, sind aus urzeitlicher Photosynthese entstanden. Bei ihrer Verbrennung wird das in Jahrmillionen gebundene Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, was die Hauptursache für den von Menschen verursachten Klimawandel ist. Eine CO2-neutrale Alternative könnte die Künstliche Photosynthese sein, die den natürlichen Prozess nachzuahmen versucht.

Die 13. Leopoldina-Lecture in Herrenhausen wird von der Leopoldina gemeinsam mit der VolkswagenStiftung veranstaltet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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