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Nachricht | Montag, 24. November 2014

Wie aktuell ist Thomas Kuhns Theorie wissenschaftlicher Revolutionen?

Wie aktuell ist Thomas Kuhns Theorie wissenschaftlicher Revolutionen?

Foto: © Fotolia.com – boscorelli

Thomas Kuhns Theorie wissenschaftlicher Revolutionen hat unter Wissenschaftlern große Aufmerksamkeit erfahren. Was ist aus dieser Theorie geworden, rund ein halbes Jahrhundert nach ihrer Veröffentlichung? Die Wissenschaftshistorikerin Professor Ursula Klein, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, wird dieser Frage am Mittwoch, 26. November, 18 Uhr, in der Leopoldina-Vorlesung „Kuhns Theorie wissenschaftlicher Revolutionen in der neueren Wissenschaftsgeschichte” nachgehen.

Professor Ursula Klein untersucht, was die neuere Wissenschaftsgeschichte zu Kuhns Konzept sagt. Thomas Kuhn (1922 bis 1996), US-amerikanischer Wissenschaftsphilosoph und Wissenschaftshistoriker, hat in seinem bekannten Werk „The Structure of Scientific Revolutions“ die Wissenschaft als eine Abfolge von Zeiten der Normalwissenschaft und Zeiten wissenschaftlicher Revolutionen beschrieben.

Die Leopoldina-Vorlesung ist die Auftaktveranstaltung des Symposiums „Was ist ‚Theorie‘?“, das am Folgetag, Donnerstag, 27. November, ab 11.45 Uhr, stattfindet. Das Symposium der Mitglieder der Leopoldina-Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften – versteht sich als Forum für den interdisziplinären Austausch.

ANSPRECHPARTNER

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
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