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Nachricht | Dienstag, 3. März 2015

Vom Nanoteilchen zur Weltraumforschung

Leopoldina-Stipendiaten stellen vielfältige Forschung vor

Die Nationale Akademie der Wissenschaften fördert begabte Nachwuchswissenschaftler im Leopoldina-Förderprogramm. Bei einem Symposium am Freitag, 6. März, in Halle, stellen die Stipendiaten zum neunten Mal ihre Forschungsergebnisse vor. Auf dem Programm stehen Vorträge aus den Bereichen Nanotechnologie, Infektionsforschung und Astronomie. Die Beiträge spiegeln die thematische Vielfalt der geförderten Projekte wider. Fachübergreifend spricht Gastrednerin Sandra Möhlmann vom Deutschen Hochschulverband in Bonn über „Karriere in der Wissenschaft – Auf dem Weg zur Professur“.

Das Leopoldina-Förderprogramm ermöglicht herausragenden  Nachwuchswissenschaftlern Forschungsaufenthalte an renommierten ausländischen Forschungseinrichtungen von bis zu zwei Jahren Dauer. Für die jungen Forscher bedeutet die finanzielle Freiheit, die sie durch diese Postdoc-Stipendien erhalten, oft auch eine größere Forschungsfreiheit. Viele von ihnen gründen nach der Rückkehr von ihrem Auslandaufenthalt eigene Forschungsgruppen. Die Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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