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Nachricht | Donnerstag, 13. Dezember 2018

Morgens um halb zehn in Deutschland: Mit dem Theater in die Arbeitswelten der Zukunft

Morgens um halb zehn in Deutschland: Mit dem Theater in die Arbeitswelten der Zukunft

Collage: Annett Pester

Die Arbeitswelt verändert sich: Technologische Entwicklungen treiben die Automatisierung voran, der demografische Wandel birgt weitere Herausforderungen. Dies führt zu neuen Formen der Arbeit. Zugleich ändern sich unsere Ansprüche an die Art und Weise, wie Arbeit in unseren Lebensalltag eingebunden wird. Im Wissenschaftsjahr 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ haben die Leopoldina und das Puppentheater Halle sich dem Thema gemeinsam genähert. Das Ergebnis ist das Puppentheaterstück „Morgens um halb zehn in Deutschland. Ein Arbeitstag 2030“, das am Freitag, 14. Dezember, im Deutschen Museum in München aufgeführt wird.

Puppentheater „Morgens um halb zehn in Deutschland. Ein Arbeitstag 2030“
Freitag, 14. Dezember 2018, 19:00 bis 21:00 Uhr
Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München

Fragen nach der Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt sind nicht nur Gegenstand für wissenschaftliche Untersuchungen. Für viele Menschen sind dies existenzielle Themen, die mit Sorgen und Ängsten, vielleicht aber auch Hoffnungen verbunden sind. Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018 unternehmen die Leopoldina und das Puppentheater Halle den Versuch, wissenschaftliche Perspektiven auf das Thema Arbeit mit Eindrücken und Erwartungen aus der Bevölkerung zusammenzubringen und dazu anzuregen, gemeinsam neue Szenarien für die Zukunft der Arbeit zu entwerfen. Aufbauend auf einem Dialogforum zum Thema „Wie wollen wir 2030 arbeiten?“ im April hat das Puppentheater Halle ein Theaterstück entwickelt. Das Stück ist derzeit auf einer Gastspielreise durch Deutschland.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 – Arbeitswelten der Zukunft gefördert. Das Wissenschaftsjahr 2018 zeigt, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben und welche Rolle Wissenschaft und Forschung bei der Gestaltung eben dieser neuen Arbeitswelten spielen.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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