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Nachricht | Donnerstag, 23. Oktober 2014

Was müssen Assistenzroboter können? Deutsch-koreanisches Symposium in München

Was müssen Assistenzroboter können? Deutsch-koreanisches Symposium in München

Foto: © jim - fotolia.com

Die Entwicklung von Assistenzrobotern, die in direkte Interaktion mit Menschen treten ist ein zunehmend wichtiges Thema in der Robotik. Assistenzroboter können beispielsweise im häuslichen Umfeld, in Rehabilitationskliniken oder in Operationssälen zum Einsatz kommen. Welche besonderen Anforderungen müssen diese Assistenzroboter erfüllen? Bei einem gemeinsamen Symposium der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Korean Academy of Science and Technology (KAST) werden sich Experten vom 27. bis 28. Oktober an der Technischen Universität München treffen, um neueste Entwicklungen in diesem Bereich vorzustellen.

Eine enge Interaktion zwischen Mensch und Maschine stellt besondere Anforderungen an die Funktion von Assistenzrobotern. Sie müssen lernfähig sein, leicht zu programmieren, mobil, hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen und in manchen Fällen auch ein menschenähnliches Aussehen haben. Beim Symposium „Human Centered Assistive Robotics“ werden renommierte Wissenschaftler aus Deutschland und Südkorea diskutieren, wie man diese Herausforderungen lösen kann. Außerdem sollen Forschungsfelder identifiziert werden, bei denen im Bereich der Robotic-Forschung die wissenschaftliche Zusammenarbeit deutscher und südkoreanischer Forscher  vertieft werden kann.

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
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