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Nachricht | Montag, 11. November 2013

Mediziner tauschen sich über neue Therapien neurologischer Erkrankungen aus

Multiple Sklerose, Schlaganfall, Epilepsie, Morbus Alzheimer, amyotrophe Lateralsklerose und Morbus Parkinson sind Themen des Symposiums „Neue Ansätze für die Therapie neurologischer Erkrankungen”, das am 15. und 16. November in Berlin stattfindet. Organisiert wird die Tagung von der Paul-Martini-Stiftung in Verbindung mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Noch vor 50 Jahren gab es in der Neurologie wenige Therapieansätze. Dies hat sich gewandelt. Heutzutage sind viele neurologische Erkrankungen therapierbar und die Therapien bilden einen wichtigen Schwerpunkt der transnationalen Forschung. Diese Entwicklung wird zum Beispiel bei der Multiplen Sklerose deutlich, der häufigsten neurologischen Erkrankung junger Erwachsener. Neue Ansätze in der Behandlung dieser Patienten stehen im Mittelpunkt des ersten Teils des Symposiums. Im zweiten Teil befassen sich die Teilnehmer mit neuen Therapien bei Schlaganfall, Epilepsie, Morbus Alzheimer, amyotrophe Lateralsklerose oder Morbus Parkinson.

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Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
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