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Nachricht | Donnerstag, 19. Juni 2014

Leopoldina-Lecture über frühkindliche Sozialisation

Leopoldina-Lecture über frühkindliche Sozialisation

Foto: © cantor pannatto – Fotolia.com

Frühe Erfahrungen beeinflussen nachhaltig den weiteren Entwicklungsweg eines Menschen – dies belegen Erkenntnisse aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten, etwa der Neurobiologie, der Psychologie, der Soziologie und der Linguistik. Dem Thema frühkindliche Erfahrungen widmet sich die Leopoldina-Lecture „Was Hänschen nicht lernt…? Biologische, psychologische und ökonomische Perspektiven auf die frühkindliche Sozialisation, die am Donnerstag, 19. Juni, 19:00 Uhr, im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover stattfindet.

Die gemeinsame Veranstaltung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der VolkswagenStiftung findet im Rahmen der Vortragsreihe „Leopoldina Lectures in Herrenhausen“ statt. Der Neuropsychologe Prof. Dr. Frank Rösler (Hamburg), die Bildungsökonomin Prof. Dr. C. Katharina Spieß (Berlin) und der Bildungsforscher Prof. Dr. Manfred Prenzel (München) werden den Besuchern Forschungsergebnisse zur frühen Kindheit nahe bringen und die Frage diskutieren, was eine Gesellschaft leisten muss, um zu gewährleisten, dass die Potentiale möglichst jedes Menschen gefördert werden.

Die Lecture richtet sich an alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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