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Nachricht | Mittwoch, 10. Februar 2016

Wissenschaftskommunikation in den sozialen Medien

Akademien laden zu Diskussionen im Blog „Wissenschaftskommunikation hoch 3“ ein

Wissenschaftskommunikation in den sozialen Medien

Screenshot: www.scilogs.de

Die Bedeutung der sozialen Medien für die Wissenschaftskommunikation ist das Thema des neuen Blogs „Wissenschaftskommunikation hoch 3“ auf Scilogs. Er wurde auf Initiative der Akademien-Arbeitsgruppe zur „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Phase 2): Bedeutung, Chancen und Risiken der sozialen Medien“ eingerichtet. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften laden mit dem Vorhaben alle zur Diskussion ein, die sich mit Wissenschaftskommunikation befassen.

Die Forschung zum Einfluss der sozialen Medien auf die Wissenschaftskommunikation ist noch in den Anfängen begriffen. Zugleich wandeln sich die sozialen Medien rasch. Dieser Dynamik tragen die Mitglieder der Akademien-Arbeitsgruppe zur „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Phase 2): Bedeutung, Chancen und Risiken der sozialen Medien“ mit einer dialogorientierten Arbeitsweise Rechnung: Im Blog „Wissenschaftskommunikation hoch 3“ stellt die Arbeitsgruppe zentrale Thesen der im Rahmen des Projekts erstellten Expertisen zur Diskussion.

Mit dem Blog lädt die Arbeitsgruppe alle, die sich mit Wissenschaftskommunikation befassen, zur Kommentierung ein – sei es als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler, als Journalistin oder Journalist, als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Wissenschafts-PR oder als Bürgerin oder Bürger. Die Kommentare des Blogs fließen direkt in einen öffentlichen Workshop des Projekts am 18. März in Berlin ein, der via Livestream übertragen wird. Den Anfang macht Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut. Sein Thema: „Gatekeeping: Qualitäts- und Vertrauenssicherung für Berichterstattung über Wissenschaft im Zeitalter der digitalen Medien“.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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