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Pressemitteilungen

890 Pressemitteilungen
  • Wie Zellen einen Körper formen: Leopoldina-Vortrag über die Entwicklung von Lebewesen

    Dienstag, 9. Mai 2017 - Die Gestalt von Lebewesen wird durch genetisch programmierte Bewegungen von Zellen bestimmt. Prof. Dr. Maria Leptin, Mitglied der Leopoldina, beleuchtet in einem Vortrag, wie Zellen miteinander kooperieren, um Organe und letztendlich Körper auszubilden.
    Vor ihrem Vortrag werden die neuen Mitglieder der Klasse II an der Leopoldina begrüßt.

  • Vortrag über räumliches Denken mit Nobelpreisträger Edvard Moser

    Donnerstag, 4. Mai 2017 - Edvard Moser, Nobelpreisträger und Mitglied der Leopoldina, konnte das räumliche Denken als einer der ersten Forscher neuronal nachweisen. Er hat Hirnregionen identifiziert, die unsere Selbstwahrnehmung im Raum bestimmen. In einer Leopoldina Lecture in Berlin erklärt Moser, wie räumliches Denken entsteht und wie es mit anderen Hirnfunktionen zusammenwirkt.

  • Wissenschaftsakademien übergeben im Vorfeld des G7-Gipfels Stellungnahmen an die Regierungen

    Mittwoch, 3. Mai 2017 - Im Vorfeld des G7-Gipfels in Italien im Mai dieses Jahres übergaben heute in Rom die Wissenschaftsakademien der G7-Staaten, darunter die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, drei gemeinsame Stellungnahmen an Vertreter der italienischen Regierung. Die Papiere wurden beim diesjährigen Treffen der G7-Wissenschaftsakademien im März in Rom erarbeitet und heute an der Accademia dei Lincei (Nationale Akademie der Wissenschaften Italiens) präsentiert.

  • Evolutionsbiologie an Schulen und Universitäten: Leopoldina empfiehlt stärkere Präsenz in Lehrplänen und intensivere Forschung

    Mittwoch, 19. April 2017 - Die Evolutionsbiologie ist das übergreifende Erklärungsprinzip der Lebenswissenschaften. Aktuelle Fragen, wie zunehmende Antibiotikaresistenzen, Ausbreitung von Epidemien, neue Zivilisationskrankheiten oder soziale Konfliktlösung können mit evolutionsbiologischen Modellen beschrieben werden. Gemessen an ihrer gewachsenen Bedeutung sollten die modernen Erkenntnisse der Evolutionsbiologie in Schule und Hochschule stärker vertreten sein. Darauf weist die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der Stellungnahme „Evolutionsbiologische Bildung in Schule und Hochschule“ hin, die heute veröffentlicht wurde.

  • Wege zu einer ganzheitlichen Ökologie – Vortrag des Kanzlers der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften

    Mittwoch, 12. April 2017 - 2015 wies Papst Franziskus in der Enzyklika Laudato si' darauf hin, dass komplexe Krisen eine soziale und ökologische Dimension haben und nach ganzheitlichen Lösungen verlangen. In einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina beleuchtet der Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften Marcelo Sanchéz Sorondo die Bemühungen des Papstes, die Allianz von Wissenschaft, Politik und Religion an einen Tisch zu bringen.

  • Allianz der Wissenschaftsorganisationen: Die Urheberrechtsreform muss schnell kommen

    Gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Freitag, 7. April 2017 - Die Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen begrüßt den vorliegenden Referenten-entwurf für eine Urheberrechtsreform mit Nachdruck und spricht sich für eine rasche Verab-schiedung aus. Eine moderne Wissensgesellschaft benötigt ein zukunftsgerichtetes Urheberrecht, das eine zeitgemäße Nutzung von Werken für Lehre und Forschung erlaubt und das gleichzeitig die angemessene Vergütung von Autorinnen und Autoren sicherstellt. Die bisherige Rechtsunsicherheit in diesem Bereich hemmt den freien Wissensaustausch und geht letztlich zulasten des Bildungs- und Forschungsstandortes Deutschland.

  • Allianz der Wissenschaftsorganisationen unterstützt „March for Science“

    Gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Donnerstag, 6. April 2017 - Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt und unterstützt den „March for Science“. Er wird, initiiert in den Vereinigten Staaten, am 22. April auch in zahlreichen deutschen Städten und an vielen anderen Orten in der Welt stattfinden. Der Demonstrationszug ist ein wichtiges und deutliches Zeichen für die Freiheit der Wissenschaften. Er richtet sich gegen die Angriffe, denen diese Freiheit derzeit in einer ganzen Reihe von Gesellschaften und Staaten auch mitten in der Europäischen Union ausgesetzt ist.

  • „Energiesysteme der Zukunft“: Projektwebsite ist online

    Gemeinsame Pressemitteilung
    acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
    Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
    Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Montag, 3. April 2017 - Alle Informationen zum Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) auf einen Blick: Ab heute hat die gemeinsame Initiative der Wissenschaftsakademien acatech, Leopoldina und Akademienunion eine eigene Homepage. Unter der Adresse www.energiesysteme-zukunft.de bündelt sie alle Themen, Veranstaltungen und Publikationen des Projekts, in dem mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenarbeiten.

  • Genome Editing an humanen Zellen: Expertengruppe veröffentlicht Leopoldina-Diskussionspapier

    Mittwoch, 29. März 2017 - Neue molekularbiologische Methoden, die gezielte Eingriffe in das Erbgut erlauben, eröffnen vielversprechende Möglichkeiten in Forschung und Anwendung. Die unter den Begriffen Genome Editing und Genomchirurgie bekannten Verfahren machen jedoch auch eine gesamtgesellschaftliche Diskussion über ethische und rechtliche Fragen notwendig. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Forschung an humanen Zellen. Die Forschung an menschlichen Embryonen ist in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz verboten. Das Gesetz, das 2011 zuletzt geändert wurde, deckt allerdings nicht alle Fragen ab, die die neuen Methoden der Genomchirurgie aufwerfen. Um die Diskussion zu diesem Themenkomplex in Deutschland zu fördern, hat eine interdisziplinär besetzte Expertengruppe der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina das Diskussionspapier „Ethische und rechtliche Beurteilung des genome editing in der Forschung an humanen Zellen“ verfasst, das heute veröffentlicht wird.

  • Wie kann man Lebensqualität definieren und messen? Leopoldina veröffentlicht Diskussionspapier „Gutes Leben oder gute Gesellschaft?“

    Montag, 27. März 2017 - Die Lebensqualität in einer Gesellschaft hängt nicht nur von der Entwicklung des materiellen Wohlstandes ab, sondern auch von Bedingungen und Erfahrungen der Gesundheit, Bildung, Arbeit, soziale Beziehungen und soziale Teilhabe. Bereits seit den 1960er Jahren werden dafür Kataloge für Dimensionen und Indikatoren identifiziert und Methoden entwickelt, um sie zu messen. Für eine Gesellschaft, in der die Menschen länger leben als je zuvor, ist die Lebensqualität von steigender Bedeutung. In den vergangenen Jahren wurden aus neuen Erkenntnissen und Methoden der Sozial- und Verhaltenswissenschaften neue Indikatoren entwickelt. Auch die amtierende Bundesregierung hat mit ihrer Initiative zu „Gut Leben in Deutschland“ eine umfassende Sozialberichterstattung auf den Weg gebracht. Im jetzt veröffentlichten Leopoldina-Diskussionspapier „Gutes Leben oder gute Gesellschaft?“ erläutern die Autoren Karl Ulrich Mayer und Ursula Staudinger den Stand der Forschung zu Dimensionen und Messung von Lebensqualität und zeigen Herausforderungen für Wissenschaft und Politik auf.

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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