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996 Pressemitteilungen
  • Schließen gute medizinische Versorgung und Wirtschaftlichkeit einander aus? Leopoldina-Diskussionspapier empfiehlt bessere Verteilung von Ressourcen und weniger Klinikstandorte

    Seit mehreren Jahren wird eine „Ökonomisierung“ im Gesundheitswesen diskutiert und in Zusammenhang mit möglichen Fehlentwicklungen gebracht, so zum Beispiel mit Fallzahlsteigerungen aufgrund von ärztlichen Diagnosen, die von außermedizinischen Erwägungen beeinflusst wurden. Die Wissenschaftlichen Kommissionen „Gesundheit“ und „Wissenschaftsethik“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina haben diese Debatte zum Anlass genommen, in einem Symposium am 21. Januar 2016 in Berlin das grundsätzliche Verhältnis zwischen Medizin und Ökonomie in den Blick zu nehmen. Im Nachgang zu der Veranstaltung haben sechs Wissenschaftler das Diskussionspapier „Zum Verhältnis von Medizin und Ökonomie im deutschen Gesundheitssystem“ verfasst. Hierin formuliert die unabhängige Autorengruppe acht Thesen zum Thema.

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  • Zur Open Access-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

    Gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt und unterstützt das Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Open Access als Standard des wissenschaftlichen Publizierens in Deutschland zu etablieren. Open Access wird von weiten Teilen der Wissenschaft praktiziert und von den Einrichtungen in der Allianz der Wissenschaftsorganisationen als Instrument zur besseren Verbreitung, Sichtbarkeit und Verwertung von Forschungsergebnissen umgesetzt. Die Open Access-Strategie des BMBF flankiert und ergänzt insofern zahlreiche laufende Initiativen im deutschen Wissenschaftssystem und wird dabei helfen, die Ziele, auf die sich die Minister des EU-Wettbewerbsrats im Mai 2016 verständigt haben, zu erreichen.

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  • Nachhaltige Zeitenwende? Leopoldina-Symposium zu den Herausforderungen der UN-Agenda 2030

    Vor einem Jahr verabschiedeten die Vereinten Nationen die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“. Sie soll die globale Entwicklung sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig gestalten und auf diese Weise auch kommenden Generationen die Chance auf ein erfülltes Leben sichern. Welche Rolle nimmt die Wissenschaft bei der Umsetzung der Agenda 2030 ein? Dieser Frage widmet sich das Leopoldina-Symposium „Nachhaltige Zeitenwende? Die Agenda 2030 als Herausforderung für Wissenschaft und Politik“ in Berlin.

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  • Leopoldina-Präsident Jörg Hacker gratuliert Leopoldina-Mitglied Sir James Fraser Stoddart zum Nobelpreis für Chemie

    Der britische Chemiker Sir James Fraser Stoddart, Mitglied der Leopoldina, wird mit dem Nobelpreis für Chemie 2016 geehrt. Stoddart erhält die Auszeichnung zu gleichen Teilen gemeinsam mit dem französischen Chemiker Jean-Pierre Sauvage und dem niederländischen Wissenschaftler Bernard L. Feringa. Die drei Forscher werden für die Entwicklung und Synthese molekularer Maschinen gewürdigt. Die Bewegung dieser Moleküle lassen sich steuern. Die chemischen Verbindungen sind tausend Mal dünner als ein menschliches Haar und funktionieren wie künstliche Muskeln und winzige Motoren.

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  • Die Energiewende gemeinsam gestalten – aber wie? Diskussionsforum des Projekts ESYS

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Mindestens 80 Prozent weniger CO2-Ausstoß gegenüber 1990, Ausbau der erneuerbaren Energien auf 60 Prozent am Gesamtbedarf, Halbierung des Energieverbrauchs gegenüber 2008: Um diese Ziele bis zum Jahr 2050 zu erreichen, müssen alle gesellschaftlichen Gruppen einen Beitrag leisten. Auch Bürgerinnen und Bürger sind gefordert, damit etwa der Netzausbau vorankommt und mehr Gebäude gedämmt werden. Doch wo fördert Mitsprache die Akzeptanz, wo behindert sie die Entscheidungsfindung? Welche Maßnahmen helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern dabei, Energie zu sparen, welche bevormunden sie? Was kann die Wissenschaft beitragen, wen kann sie einbinden? Diesen Fragen widmete sich das Diskussionsforum „Energie.System.Wende.“ des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) am 29. September in Berlin.

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  • Jahresversammlung der Leopoldina widmet sich dem Wettbewerb unterschiedlicher Wissenskulturen

    „Wissenschaften im interkulturellen Dialog“ – zu diesem Thema veranstaltet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ihre diesjährige Jahresversammlung, die heute in Halle (Saale) eröffnet wurde. Zwei Tage lang befassen sich renommierte Wissenschaftler mit der globalen Wissenschaftskultur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interkultureller Dialog in den Wissenschaften gelingen kann. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung am Vormittag sprach Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

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  • Einladung zum Diskussionsforum „Energie.System.Wende. Wie gelingt das Gemeinschaftswerk?“

    Mindestens 80 Prozent weniger CO2-Ausstoß gegenüber 1990, Ausbau der Erneuerbaren auf 60 Prozent am Energiebedarf, Halbierung des Energieverbrauchs gegenüber 2008: Um diese Ziele bis zum Jahr 2050 zu erreichen, müssen alle gesellschaftlichen Gruppen einen Beitrag leisten. Auch die Bürgerinnen und Bürger sind gefordert, damit etwa der Netzausbau vorankommt und mehr Gebäude gedämmt werden. Doch wo fördert Mitsprache die Akzeptanz, wo behindert sie die Entscheidungsfindung? Was hilft den Verbrauchern beim Energiesparen, welche Maßnahmen bevormunden sie? Was kann die Wissenschaft beitragen, wen kann sie einbinden?

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  • UN Scientific Advisory Board empfiehlt UN-Generalsekretär Ban Ki-moon mehr wissenschaftsbasierte Politikberatung

    Der Wissenschaftliche Beirat des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon (UN Scientific Advisory Board - UNSAB) hat einen Arbeitsbericht vorgelegt. Das Dokument wurde dem UN-Generalsekretär gestern am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York übergeben. Darin empfiehlt das Gremium, die wissenschaftsbasierte Politikberatung noch stärker in den Vereinten Nationen zu verankern. An dem Treffen nahmen auch der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Prof. Dr. Jörg Hacker, und die Vorsitzende des UNSAB, UNESCO-Generaldirektorin Irina Bukova, teil. Jörg Hacker ist ad personam Mitglied des international besetzten Gremiums, dem insgesamt 26 Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen angehören.

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  • Der interkulturelle Dialog und seine Feinde

    Konstanzer Historiker Jürgen Osterhammel spricht an der Leopoldina

    Der interkulturelle Dialog stößt immer wieder auf Widerstand. Welche Hindernisse ihn ins Stocken bringen und welche Gegner er hat, dies ist das Thema des Abendvortrags „Der interkulturelle Dialog und seine Feinde“ von Jürgen Osterhammel, Historiker und Mitglied der Leopoldina, am Freitag, 23. September an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Leopoldina-Jahresversammlung 2016 "Wissenschaften im interkulturellen Dialog" statt.

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  • Der Pinguin als Messstation: Leopoldina-Symposium beleuchtet Perspektiven der Erdbeobachtung durch Tiere

    Pinguine und See-Elefanten sammeln Messdaten im Meer, Vögel zeigen Wissenschaftlern die Ausbreitung von Infektionskrankheiten an, Huftierherden dienen als Indikatoren für den Zustand von Grasland-Ökosystemen. Die Erdbeobachtung durch Tiere verspricht vielfältige Möglichkeiten, das Gesundheitsmanagement zu verbessern, Ökosysteme zu erforschen und Naturkatastrophen früher zu erkennen. Welche Entwicklungen das Forschungsgebiet aktuell kennzeichnen und welche Perspektiven es bietet ist Thema des Leopoldina-Symposiums „Erdbeobachtung durch Tiere“ in Berlin.

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