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Pressemitteilung | Donnerstag, 15. November 2018

Privatsphäre in Zeiten von Big Data: Akademien präsentieren Stellungnahme zum Schutz persönlicher Daten

Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

Die Digitalisierung zeichnet sich durch den Austausch und die Auswertung großer Datenmengen aus. Die Analyse dieser Daten ermöglicht zunehmend Einblicke in die Privatsphäre der Menschen. Um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Privatsphäre auch in Zeiten der Digitalisierung gewahrt werden kann, haben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften sich in der Arbeitsgruppe „Big Data – Datenschutz – Privatsphäre“ diesem Thema gewidmet und die Stellungnahme „Privatheit in Zeiten der Digitalisierung“ erarbeitet. Das Papier wird am Montag, 26. November, in Berlin vorgestellt.

Terminhinweis: Im Rahmen der Bremer Fachkonferenz für Wissenschaftsjournalisten, Wissenschaftskommunikatoren und Forscher aus den Natur-, Technik- und Medizinwissenschaften „Wissenswerte“ wird die Stellungnahme am Dienstag, 20. November 2018, 13.00 – 13.30 Uhr, Journalistinnen und Journalisten vorab vorgestellt.

Präsentation der Stellungnahme „Privatheit in Zeiten der Digitalisierung“
Montag, 26. November 2018, 11.00 bis 13.00 Uhr
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Bei der Veranstaltung stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Akademien-Arbeitsgruppe eine Auswahl der von ihnen zusammengetragenen Handlungsoptionen zum Schutz der Privatheit in Zeiten der Digitalisierung vor und diskutieren diese mit dem Publikum. Auf dem Podium sprechen Prof. Dr. Klaus-Robert Müller, Leiter des Instituts für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Anja Feldmann, Direktorin am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken, Prof. Dr. Petra Grimm, Leiterin des Instituts für Digitale Ethik an der Hochschule der Medien in Stuttgart und Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem, Professor für Recht und Innovation, Bucerius Law School, Hamburg. Die Diskussion wird von dem Wissenschaftsjournalisten Volkart Wildermuth moderiert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, bei einem Mittagsimbiss mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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