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COVID-19 und Multimorbidität: Wie kann man mit mehreren Infektionskrankheiten gleichzeitig umgehen? (2020)

  

(2020)

Was passiert, wenn COVID-19 auf andere Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria trifft? Diese Frage ist in Entwicklungs- und Schwellenländern besonders relevant. Multimorbidität, das Nebeneinander von zwei oder mehr Erkrankungen, stellt im Bereich der Infektionskrankheiten jedoch auch für die Industrieländer eine wachsende Herausforderung dar. Was passiert mit dem menschlichen Körper, wenn er von mehreren Infektionskrankheiten betroffen ist? Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Politik und Gesellschaft im Umgang mit dem Thema COVID-19 und Multimorbidität beraten? Hierzu diskutierten 26. November 2020 internationale Expertinnen und Experten bei einem englischsprachigen Podiumsgespräch.

Expertinnen und Experten:

  • Prof. Wondwossen Amogne, College of Health Sciences, Addis Ababa University, Addis Abeba, ÄthiopienProf. Peter Calverley (Mitglied der AMS), Institute of Ageing and Chronic Disease, University of Liverpool, Vereinigtes Königreich
  • Prof. Quarraisha Abdool Karim (Mitglied der ASSAf), Centre for the AIDS Programme of Research in South Africa (CAPRISA), Doris Duke Medical Research Institute, Durban, Südafrika
  • Prof. Stefan H. E. Kaufmann (Mitglied der Leopoldina), Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin, Deutschland
  • Prof. Papa Salif Sow (Mitglied der ANSTS), Dakar, Senegal

Die Veranstaltung wurde von der TV-Journalistin und Moderatorin Vivian Upmann, Deutschland, moderiert.

Bild: Adobe Stock/Jezper

© Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina 2020

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Tina Schwarz

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