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Publikationen zum Thema

Publikationen zum Thema

Die Leopoldina veröffentlicht Stellungnahmen und Diskussionspapiere zu verschiedenen Aspekten von Digitalisierung und Privatheit. Mitglieder der Leopoldina und weitere Experten erstellen diese Papiere in Arbeitsgruppen oder als Dokumentation von Fachsymposien. Gemeinsam mit anderen Akademien und Wissenschaftseinrichtungen erarbeiten die Wissenschaftler Empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Die Publikationen sind alle frei zugänglich.

Stellungnahme „Privatheit in Zeiten der Digitalisierung” (2018)

Wer die Vorteile der Digitalisierung nutzen möchte, der muss nicht zwangsläufig ihre Nachteile akzeptieren. Während der Verlust der Privatsphäre oft als alternativlose Konsequenz der Technologieentwicklung dargestellt wird, zeigt eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Stellungnahme, dass es eine große Bandbreite von Maßnahmen zum Schutz der Privatheit im digitalen Raum gibt. Neben rechtlichen und gesellschaftlichen Maßnahmen gibt es insbesondere vielfältige technologische Möglichkeiten, um die unerwünschte Nutzung von Daten zu erschweren. Die Gesellschaft kann auf eine Vielzahl von Handlungsoptionen zurückgreifen, um die Digitalisierung nach ihren Vorstellungen zu gestalten und ohne dabei auf deren große Vorteile zu verzichten. Direkt zum PDF

Gemeinsame Deutsch-Französische Robotik-KI-Strategie (2018)

Am 5. September 2018 fand in Paris das Symposium „Robotics AI“ statt, das gemeinsam von der Académie des sciences und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ausgerichtet wurde. Im Anschluss an das Symposium wurde ein Positionspapier erarbeitet. Darin wird die zentrale Rolle der Robotics für den Bereich Künstliche Intelligenz verdeutlicht, denn allzu oft werden KI-Forschung und Robotik nicht als direkt miteinander verbundene Forschungsfelder gesehen, obwohl sich gerade aus der Überschneidung beider Gebiete eine besondere Innovationskraft und neue Wertschöpfungspotenziale ergeben können. Direkt zum PDF

Stellungnahme „Social Media und digitale Wissenschaftskommunikation” (2017)

Das Internet und mit ihm die sogenannten Social Media haben die öffentliche, private und politische Kommunikation wie auch die Wissenschaftskommunikation revolutioniert. Bisher bestehende Grenzen zwischen den an der Wissenschaftskommunikation beteiligten Akteuren und Institutionen werden durchlässig, und die in bisherigen Teilbereichen jeweils gültigen Regeln und Standards verschwimmen. Dies gilt in besonderem Maße für Wissenschaftler und ihre Institutionen, deren Arbeiten neben der Verbreitung in Fachmedien sowie fallweisen journalistischen Berichterstattung oft noch vor ihrer innerwissenschaftlichen Überprüfung einer breiten Öffentlichkeit im Netz zugänglich werden. Direkt zum PDF

Expertenliste „Digitalisierte Gesellschaft” (2015)

Zum Thema „Digitalisierte Gesellschaft“ veröffentlicht die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Expertenliste von Akademiemitgliedern, die sich bereit erklärt haben, als Ansprechpartner zu verschiedenen Aspekten digitaler Technologien zur Verfügung stehen. Die Übersicht ist entsprechend der sogenannten wissenschaftlichen Klassen der Leopoldina gegliedert und stellt eine Auswahl dar. Direkt zum PDF

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Dr. Elke Witt

Referentin der Abteilung Wissenschaft - Politik - Gesellschaft

Tel. 0345 - 47 239 - 873
Fax 0345 - 47 239 - 839
E-Mail elke.witt @leopoldina.org