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Digitalisierung in der Medizin

Digitalisierung in der Medizin

Illustration: Xenia Fink

Der digitale Wandel ist in der Medizin zunehmend spürbar. Mit digitalen Technologien und Hilfsmitteln in der Medizin, kurz: mit E-Health-Technologien, sollen die Vorbeugung, Diagnose, Behandlung, Überwachung und Verwaltung verbessert werden. Für Außenstehende wie für Experten ist es schwierig, einen Überblick über die enormen Entwicklungen zu erhalten und über ihre Folgen für die medizinische Versorgung, für Patientinnen und Patienten, für Angehörige und für die Gesellschaft.

Damit der Nutzen digitaler Technologien für den Menschen möglichst groß, die Risiken für den Einzelnen und die Gesellschaft aber gering sind, ist es wesentlich, die Anwendungsmöglichkeiten digitaler Technologien sorgfältig zu gestalten.

Viele Fragen stellen sich:

  • Welche Technologien sind jetzt im Einsatz, was ist Zukunftsmusik?
  • Warum wurde eine Technologie eingeführt?
  • Wie helfen große Datensätze mit Gesundheitsdaten bei der Diagnose?
  • Wie verändert digitale Technik im Pflegebereich Beziehungen zwischen den Menschen?
  • Welche Technologien sind für alte Menschen sinnvoll?
  • Was bringt den Patienten wirkliche Hilfe?
  • Welche Chancen birgt die Vermessung des Individuums für eine bessere Gesundheit?
  • Wie geschützt sind die Daten?
  • Wie weit soll die Digitalisierung gehen dürfen?

Antworten auf diese Fragen bieten die folgenden Seiten.

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Referentin der Abteilung Wissenschaft - Politik - Gesellschaft

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