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Thema im Fokus

Publikationen zum Thema

Publikationen zum Thema

Mitglieder der Leopoldina sowie weitere Expertinnen und Experten tauschen sich intensiv zum Thema Fortpflanzungsmedizin aus. Die Ergebnisse dieser interdisziplinären Auseinandersetzung münden in Publikationen, die sowohl gedruckt als auch digital verfügbar sind. Im Sommer 2019 ist die Veröffentlichung einer gemeinsam mit der Akademienunion verfassten Stellungnahme geplant.

Stellungnahme „Fortpflanzungsmedizin in Deutschland – für eine zeitgemäße Gesetzgebung“ (2019)

Seit vier Jahrzehnten steht ungewollt kinderlosen Paaren die Hilfe der Fortpflanzungsmedizin zur Verfügung. Rechtlich geregelt ist der Umgang damit in Deutschland in dem vor fast drei Jahrzehnten verabschiedeten Embryonenschutzgesetz. In der Stellungnahme „Fortpflanzungsmedizin in Deutschland – für eine zeitgemäße Gesetzgebung“ sprechen sich Leopoldina und Akademienunion für ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz aus. Direkt zum PDF

Diskussionspapier „Planbare Schwangerschaft – perfektes Kind? Wechselwirkungen von Medizin und Gesellschaft“ (2019)

Durch medizinischen Fortschritt können Schwangerschaft und Geburt mit zunehmender Präzision gestaltet werden. Doch wird die gesellschaftliche Tragweite dieser Entwicklung ausreichend reflektiert? In einem gemeinsamen Diskussionspapier richten Leopoldina und Konrad-Adenauer-Stiftung den Fokus auf Social Freezing und nicht-invasive Pränataltests (NIPT). Direkt zum PDF

Diskussionspapier „Ein Fortpflanzungsmedizingesetz für Deutschland“ (2017)

Weil das Embryonenschutzgesetz von 1990 die neuesten technischen Entwicklungen nicht erfasst und in manchen Bereichen unstimmig und lückenhaft ist, fordern Experten den Gesetzgeber auf, ein umfassendes Fortpflanzungsmedizingesetz zu schaffen. Dies soll Gerechtigkeitsprobleme und Rechtsunsicherheiten beenden. Direkt zum PDF

Diskussionspapier „Auf dem Wege zur perfekten Rationalisierung der Fortpflanzung?“ (2014)

Seit langem vergrößern sich – durch Genetik und Reproduktionsmedizin – die Möglichkeiten, die eigene Fortpflanzung zu kontrollieren. Das verändert die Gesellschaft nachhaltig: Vorgeburtliche Diagnostik beispielsweise ist etwas „Normales“ geworden. Werden weitere Neuerungen früher oder später auch als „normal“ angesehen? Direkt zum PDF

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Referentin der Abteilung Wissenschaft - Politik - Gesellschaft

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