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Alle Publikationen zum Thema

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Die Leopoldina veröffentlicht Stellungnahmen und Diskussionspapiere zu verschiedenen Aspekten der Genomchirurgie. Mitglieder der Leopoldina und weitere Experten erstellen diese Papiere in Arbeitsgruppen oder als Dokumentation von Fachsymposien. Gemeinsam mit anderen Akademien und Wissenschaftseinrichtungen erarbeiten die Wissenschaftler Empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Die Publikationen sind alle frei zugänglich.

Assessing the Security Implications of Genome Editing Technology: Report of an international workshop (2018)

Der Akademieverbund InterAcademy Partnership (IAP) veranstaltete vom 11. bis 13. Oktober 2017 einen Workshop zu den neuesten Entwicklungen im Bereich Genome Editing und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen. Der Workshop wurde von den US National Academies of Science, Engineering and Medicine (NASEM), dem European Academies Science Advisory Council (EASAC) und der Leopoldina organisiert. Direkt zum PDF

Diskussionspapier „Ethische und rechtliche Beurteilung des genome editing in der Forschung an humanen Zellen” (2017)
Die unter den Begriffen Genome Editing und Genomchirurgie bekannten Verfahren machen eine gesamtgesellschaftliche Diskussion über ethische und rechtliche Fragen notwendig. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Forschung an humanen Zellen. Um die Diskussion zu diesem Themenkomplex in Deutschland zu fördern, hat eine Expertengruppe der Leopoldina das Diskussionspapier „Ethische und rechtliche Beurteilung des genome editing in der Forschung an humanen Zellen“ verfasst. Direkt zum pdf

EASAC Statement “Genome editing: scientific opportunities, public interests and policy options in the European Union” (2017)
Stellungnahme des Europäischen Akademiennetzwerks EASAC zu wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Fragen des Genome Editing. Direkt zum pdf

Stellungnahme „Chancen und Grenzen des genome editing” (2015)
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – acatech, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) machen darauf aufmerksam, dass genome editing ein hohes wissenschaftliches Potential besitzt und in vielen Bereichen ethisch und rechtlich unbedenklich ist. Direkt zum pdf

Stellungnahme zu molekularen Züchtungsmethoden (2015)
Akademien nehmen Stellung zu Fortschritten der molekularen Züchtung und zum erwogenen nationalen Anbauverbot gentechnisch veränderter Pflanzen. Direkt zum pdf

EASAC Statement “New breeding techniques” (2015)
Stellungnahme des Europäischen Akademienetzwerks EASAC zu molekularen Züchtungsmethoden. Direkt zum pdf

Stellungnahme „Die Synthetische Biologie in der öffentlichen Meinungsbildung” (2015)
Die öffentliche Meinung spielt für die Offenheit einer Gesellschaft gegenüber neuen Forschungsbereichen und Technologien eine herausragende Rolle. Vor allem gilt das für vergleichsweise junge Wissenschaftsgebiete wie die Synthetische Biologie. Direkt zum pdf

Stellungnahme „Lebenswissenschaften im Umbruch” (2014)
Zukunftsreport Wissenschaft zu Herausforderungen der Omics-Technologien für Deutschlands Infrastrukturen in Forschung und Lehre. Direkt zum pdf

EASAC-Statement “Plant genetic resources for food and agriculture” (2011)
EASAC-Stellungnahme zur Rolle der Pflanzengenetik bei der Sicherung nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion. Direkt zum pdf

Stellungnahme „Grüne Gentechnik” (2009)
In vielen Bereichen hat Gentechnik in den vergangenen Jahren zu entscheidenden Fortschritten geführt. Die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen („grüne“ Gentechnik) ist trotzdem noch stark eingeschränkt, vor allem durch die politischen Rahmenbedingungen. Direkt zum pdf

Stellungnahme „Synthetische Biologie” (2009)
Die Synthetische Biologie fügt Biologie, Molekularbiologie, Chemie und Biotechnologie zusammen. Sie verfolgt zwei Ziele: Zum einen werden aus unbelebten Stoffen „Bausteine des Lebens“ konstruiert und zu einem lebenden Organismus zusammengefügt. Zum anderen versucht man, Bestandteile aus natürlichen Organismen zu entfernen und durch andere zu ersetzen, um auf diese Weise künstliche Lebensformen zu erschaffen. Direkt zum pdf

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Dr. Johannes Fritsch

Leiter der Geschäftsstelle des Gemeinsamen Ausschusses zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung

Tel. 0160 9121 2676
Fax 030 - 203 8997 - 409
E-Mail johannes.fritsch @leopoldina.org

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Dr. Henning Steinicke

Referent der Abteilung Wissenschaft - Politik - Gesellschaft

Tel. 0345 - 47 239 - 864
Fax 0345 - 47 239 - 839
E-Mail henning.steinicke @leopoldina.org