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Martin Quack ins Präsidium der Leopoldina gewählt

Martin Quack ins Präsidium der Leopoldina gewählt

Der Senat der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat am 18. September 2014 Martin Quack, Professor für Physikalische Chemie an der ETH Zürich (Schweiz), als Vertreter der Schweizer Akademiemitglieder neu ins Präsidium gewählt. Er folgt auf den Schweizer Pathologen Prof. Dr. Philipp U. Heitz, der nach zwei Amtszeiten nicht mehr zur Wiederwahl stand. Die Wahl fand am Vorabend der Leopoldina-Jahresversammlung 2014 in Rostock statt.

Der Chemiker Martin Quack (Jahrgang 1948) studierte in Darmstadt, Grenoble, Göttingen und in Lausanne, wo er auch promoviert wurde. Nach der Habilitation 1978 war er zunächst Professor an der Universität Bonn, ehe er 1983 als Professor für Physikalische Chemie an die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich berufen wurde. Er hat zu zahlreichen Aspekten der Molekularkinetik und Spektroskopie Grundlagenarbeit geleistet und war u.a. 2011-2012 Erster Vorsitzender der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie. Martin Quack ist seit 1998 Mitglied der Leopoldina in der Sektion Chemie.

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