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Pressemitteilung | Donnerstag, 4. Mai 2017

Vortrag über räumliches Denken mit Nobelpreisträger Edvard Moser

Edvard Moser, Nobelpreisträger und Mitglied der Leopoldina, konnte das räumliche Denken als einer der ersten Forscher neuronal nachweisen. Er hat Hirnregionen identifiziert, die unsere Selbstwahrnehmung im Raum bestimmen. In einer Leopoldina Lecture in Berlin erklärt Moser, wie räumliches Denken entsteht und wie es mit anderen Hirnfunktionen zusammenwirkt.

Leopoldina Lecture “Grid Cells and the Brain’s Map of Space” von Edvard Moser
Montag, 15. Mai 2017, 17 bis 20 Uhr
Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin

Gemeinsam mit May-Britt Moser entdeckte er im Gehirn einen Zelltyp (Rasterzellen), der eine genaue Orientierung im Raum ermöglicht. Für die Entdeckung dieser Rasterzellen erhielten Edvard und May-Britt Moser gemeinsam mit John O’Keefe 2014 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Im Vorabinterview spricht Edvard Moser über seine Forschung und das Leben nach dem Nobelpreis: www.altern-in-deutschland.de

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Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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