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633 Pressemitteilungen
  • Wege in eine qualitativ hochwertige Palliativversorgung: Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf in Deutschland hin

    Terminhinweis

    Montag, 26. Januar 2015 - In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademie der Wissenschaften haben deshalb eine Stellungnahme erarbeitet, in der Wege in eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Palliativversorgung aufgezeigt werden.
    Das Papier wird am Freitag, 6. Februar, von der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt.*

  • Orientierung und Entscheidungshilfe: Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ veröffentlicht Analyse „Zur Interpretation von Energieszenarien“

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften - acatech und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Freitag, 23. Januar 2015 - Energieszenarien können in der Diskussion zur Energiewende Orientierung bieten und Entscheidungen unterstützen. Fehlende Transparenz sowie die Vielzahl und Heterogenität der verfügbaren Szenariostudien erschweren es jedoch, sie angemessen zu interpretieren und zu bewerten. Mit der Analyse „Zur Interpretation von Energieszenarien“ legen die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Szenarien“ des interdisziplinären Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ eine Handreichung vor, die Chancen und Grenzen solcher Szenarien verdeutlicht. Unter der Leitung von Prof. Armin Grunwald (Karlsruher Institut für Technologie) haben Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen Antworten auf grundlegende Fragen der Interpretation, Bewertung und Verwendung von Energieszenarien ausgearbeitet.

  • Neue Forschungsgebiete in der öffentlichen Wahrnehmung – Meinungsbildung zu Themen wie Synthetische Biologie, Grüne Gentechnik und Nanotechnologie

    Gemeinsame Presseeinladung des Instituts für Demoskopie Allensbach und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Mittwoch, 14. Januar 2015 - Die Offenheit der Bevölkerung für wenig bekannte Forschungsgebiete und neue Technologien spielt eine bedeutende Rolle. Wie funktioniert öffentliche Meinungsbildung über diese Themen? Vor welche Herausforderungen stellt sie Wissenschaftler und Journalisten? Diese Fragen haben das Institut für Demoskopie Allensbach und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina insbesondere am Beispiel der Synthetischen Biologie untersucht. Mittels einer repräsentativen Umfrage wurden dafür erstmals Wissensstand und Haltung der deutschen Bevölkerung zu diesem Thema erhoben. Ein daraus entwickeltes Diskussionspapier gibt Denkanstöße für die Kommunikation über noch wenig bekannte Forschungsfelder und neue Technologien.

  • Allianz der Wissenschaftsorganisationen: Investitionsoffensive der EU darf nicht zulasten der Förderung der Forschung in Europa gehen

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Montag, 8. Dezember 2014 - Zur Bekämpfung der Folgen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa hat die EU-Kommission ein neues Investitionsprogramm angekündigt: Durch Garantien aus dem EU-Haushalt sollen Investitionen von etwa 315 Milliarden Euro beispielsweise in Informations-, Energie- und Verkehrsinfrastrukturen ermöglicht werden. Das Programm soll ausdrücklich auch eine Investition in die Forschung in Europa darstellen.

  • Die Zukunft unserer Energieversorgung. Weizsäcker-Preisträger Ferdi Schüth hält Leopoldina-Weihnachtsvorlesung

    Montag, 8. Dezember 2014 - Professor Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, hält die diesjährige Weihnachtsvorlesung an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Am Dienstag, 16. Dezember, spricht der Chemiker zum Thema „Unser zukünftiges Energiesystem: Herausforderungen an die Wissenschaft“. Der Wissenschaftler nimmt dabei die Umsetzung der Energiewende in den Blick.

  • Akademien geben Empfehlungen zum verantwortungsvollen Umgang mit den Möglichkeiten der Individualisierten Medizin

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Donnerstag, 4. Dezember 2014 - Individualisierte Medizin zielt darauf, die Wirksamkeit medizinischer Behandlungen zu verbessern - durch gezieltere Prävention und Diagnostik sowie den Einsatz von maßgeschneiderten Therapieverfahren. Derzeit sind jedoch viele Fragen zu den Voraussetzungen und Konsequenzen der Individualisierten Medizin noch offen. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die acatech ─ Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften haben aus diesem Grund die Stellungnahme „Individualisierte Medizin - Voraussetzungen und Konsequenzen“ erarbeitet, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Darin geben die Akademien Empfehlungen, welche Möglichkeiten die Individualisierte Medizin bietet und wie diese verantwortungsvoll genutzt werden können.

  • Allianz der Wissenschaftsorganisationen zum Urheberrecht: Entfristung von Paragraf 52a UrhG nur ein Zwischenschritt – Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke muss kommen

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Montag, 1. Dezember 2014 - Die Regierungsparteien haben in ihrem Koalitionsvertrag die Schaffung einer Allgemeinen Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht zugesagt. Damit sollen die Belange von Wissenschaft und Forschung und die Ansprüche von Urhebern angemessen geregelt werden. Die Allianz appelliert an die Bundesregierung, über die nun auf den Weg gebrachte Entfristung von Paragraf 52a Urheberrechtsgesetz hinausgehend, zeitnah einen Gesetzentwurf für eine Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke vorzulegen. Konkrete Vorschläge zur Umsetzung liegen vor.

  • „Was Hänschen nicht lernt …?“ – Podium zur frühkindlichen Sozialisation in Hamburg

    Gemeinsame Pressemitteilung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Freitag, 28. November 2014 - Frühe Erfahrungen beeinflussen nachhaltig den weiteren Entwicklungsweg eines Menschen – diese Erkenntnis ist nicht nur für das Individuum, sondern auch für eine Gesellschaft von hoher Bedeutung: Der ökonomische Erfolg, das soziale Miteinander und die individuelle Lebensqualität hängen entscheidend davon ab, wie sich die unterschiedlichen Potenziale eines jeden Menschen entfalten können. Die Podiumsdiskussion „Was Hänschen nicht lernt …?“ am 3. Dezember 2014 um 19 Uhr in den Baseler Hof Sälen in Hamburg wird sich mit der Frage befassen, wie eine Gesellschaft gewährleisten kann, dass diese Potenziale geweckt, gefördert und nicht in ihrer Entwicklung behindert werden.

  • Akademien präsentieren Stellungnahme zur Individualisierten Medizin

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Mittwoch, 26. November 2014 - Individualisierte Medizin zielt darauf ab, die Wirksamkeit medizinischer Behandlungen zu verbessern - durch gezieltere Prävention und Diagnostik sowie den Einsatz von für einzelne Patientengruppen maßgeschneiderten Therapieverfahren. Derzeit sind jedoch noch viele Fragen zu den Voraussetzungen und Konsequenzen der Individualisierten Medizin offen. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften haben drei Jahre lang den aktuellen Kenntnisstand zum Thema zusammengetragen. Das Papier „Individualisierte Medizin - Voraussetzungen und Konsequenzen“ wird am Donnerstag, 4. Dezember, in Berlin veröffentlicht.

  • Nobelpreisträger Paul J. Crutzen wird Ehrenmitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Mittwoch, 19. November 2014 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ernennt den Nobelpreisträger Professor Paul J. Crutzen zum Ehrenmitglied der Leopoldina. Die Ehrenmitgliedschaft ist die höchste Auszeichnung der Akademie. Sie wird Professor Crutzen am 16. Dezember 2014 an der Leopoldina in Halle (Saale) verliehen. Paul J. Crutzen ist seit 1992 Mitglied der Leopoldina in der Sektion Geowissenschaften. 1995 wurde ihm für die Forschung auf dem Gebiet des atmosphärischen Ozons der Chemie-Nobelpreis verliehen.

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
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