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638 Pressemitteilungen
  • Vom Nanoteilchen zur Weltraumforschung. Leopoldina-Stipendiaten stellen vielfältige Forschung vor

    Donnerstag, 26. Februar 2015 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften fördert begabte Nachwuchswissenschaftler im Leopoldina-Förderprogramm. Bei einem Symposium am Freitag, 6. März, in Halle, stellen die Stipendiaten zum neunten Mal ihre Forschungsergebnisse vor. Auf dem Programm stehen Vorträge aus den Bereichen Nanotechnologie, Infektionsforschung und Astronomie. Die Beiträge spiegeln die thematische Vielfalt der geförderten Projekte wider. Fachübergreifend spricht Gastrednerin Sandra Möhlmann vom Deutschen Hochschulverband in Bonn über „Karriere in der Wissenschaft – Auf dem Weg zur Professur“. Zu dem Symposium laden wir Sie herzlich ein.

  • Antibiotikaresistenzen, Tropenkrankheiten und Zukunft der Meere - Wissenschaftsakademien beraten G7-Gipfel in Schloss Elmau

    Dienstag, 24. Februar 2015 - Mit welchen Antibiotika können Infektionskrankheiten auch künftig wirksam behandelt werden? Wie können Tropenkrankheiten, die vor allem den Menschen in den ärmsten Regionen der Welt zusetzen, besser bekämpft werden? Welche Maßnahmen können die Nutzung und den Schutz der Meere nachhaltig gestalten? Diese drei Fragen haben Wissenschaftler bei einem Treffen an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale) diskutiert. Sie bereiten unter Federführung der Leopoldina Stellungnahmen vor, die die Wissenschaftsakademien der G7-Staaten im Vorfeld des G7-Gipfels in Schloss Elmau im Juni 2015 an die Regierungschefs richten werden.

  • Wissenschaft braucht ein weltoffenes Klima

    Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Donnerstag, 19. Februar 2015 - Die aktuelle Diskussion um Einwanderung und Asyl bewegt die Gesellschaft, beschäftigt die Medien und fordert die Politik. Neben dem Umstand, dass eine demographisch alternde Gesellschaft auch Zuwanderung braucht, ergibt sich für die Wissenschaft eine besondere Sichtweise, denn sie ist und war schon immer international.

  • Lebensqualität angesichts unheilbarer Erkrankungen: Akademien fordern bessere Palliativversorgung in Deutschland

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Freitag, 6. Februar 2015 - In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften empfehlen deshalb Maßnahmen, um eine qualitativ hochwertige, flächendeckende und evidenzbasierte Palliativversorgung zu erreichen. Um die Hilfe für Betroffene auf medizinischer, sozialer, psychischer und spiritueller Ebene gleichermaßen zu stärken, muss die interdisziplinäre Forschung zur Palliativversorgung nachhaltig entwickelt werden. Bei der Gestaltung der Forschungsagenda sollten Patienten und ihre Angehörigen eingebunden werden. Die Stellungnahme „Palliativversorgung in Deutschland: Perspektiven für Praxis und Forschung“ wurde heute in Berlin vorgestellt.

  • Umfrage belegt Nachholbedarf in der Kommunikation über neue Forschungsgebiete wie Synthetische Biologie, Grüne Gentechnik und Nanotechnologie

    Gemeinsame Pressemitteilung des Instituts für Demoskopie Allensbach und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Mittwoch, 28. Januar 2015 - Die Kommunikation über wenig bekannte Forschungsgebiete und neue Technologien bedeutet für Wissenschaftler und Journalisten eine große Herausforderung. Wie kann die Öffentlichkeit über komplexe Wissensgebiete wie die Synthetische Biologie informiert werden, welche Bringschuld haben die Wissenschaftler und wie reagieren Bürger auf diese Informationen? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und das Institut für Demoskopie Allensbach auseinandergesetzt haben. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage lassen den Schluss zu, dass es in der Kommunikation mancher Forschungsthemen großen Nachholbedarf gibt. Die Veröffentlichung über öffentliche Meinungsbildung und ihren Einfluss auf die Rahmenbedingungen von Forschung wurde heute in Berlin präsentiert.

  • Wege in eine qualitativ hochwertige Palliativversorgung: Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf in Deutschland hin

    Terminhinweis

    Montag, 26. Januar 2015 - In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademie der Wissenschaften haben deshalb eine Stellungnahme erarbeitet, in der Wege in eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Palliativversorgung aufgezeigt werden.
    Das Papier wird am Freitag, 6. Februar, von der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt.*

  • Orientierung und Entscheidungshilfe: Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ veröffentlicht Analyse „Zur Interpretation von Energieszenarien“

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften - acatech und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Freitag, 23. Januar 2015 - Energieszenarien können in der Diskussion zur Energiewende Orientierung bieten und Entscheidungen unterstützen. Fehlende Transparenz sowie die Vielzahl und Heterogenität der verfügbaren Szenariostudien erschweren es jedoch, sie angemessen zu interpretieren und zu bewerten. Mit der Analyse „Zur Interpretation von Energieszenarien“ legen die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Szenarien“ des interdisziplinären Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ eine Handreichung vor, die Chancen und Grenzen solcher Szenarien verdeutlicht. Unter der Leitung von Prof. Armin Grunwald (Karlsruher Institut für Technologie) haben Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen Antworten auf grundlegende Fragen der Interpretation, Bewertung und Verwendung von Energieszenarien ausgearbeitet.

  • Neue Forschungsgebiete in der öffentlichen Wahrnehmung – Meinungsbildung zu Themen wie Synthetische Biologie, Grüne Gentechnik und Nanotechnologie

    Gemeinsame Presseeinladung des Instituts für Demoskopie Allensbach und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Mittwoch, 14. Januar 2015 - Die Offenheit der Bevölkerung für wenig bekannte Forschungsgebiete und neue Technologien spielt eine bedeutende Rolle. Wie funktioniert öffentliche Meinungsbildung über diese Themen? Vor welche Herausforderungen stellt sie Wissenschaftler und Journalisten? Diese Fragen haben das Institut für Demoskopie Allensbach und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina insbesondere am Beispiel der Synthetischen Biologie untersucht. Mittels einer repräsentativen Umfrage wurden dafür erstmals Wissensstand und Haltung der deutschen Bevölkerung zu diesem Thema erhoben. Ein daraus entwickeltes Diskussionspapier gibt Denkanstöße für die Kommunikation über noch wenig bekannte Forschungsfelder und neue Technologien.

  • Allianz der Wissenschaftsorganisationen: Investitionsoffensive der EU darf nicht zulasten der Förderung der Forschung in Europa gehen

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Montag, 8. Dezember 2014 - Zur Bekämpfung der Folgen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa hat die EU-Kommission ein neues Investitionsprogramm angekündigt: Durch Garantien aus dem EU-Haushalt sollen Investitionen von etwa 315 Milliarden Euro beispielsweise in Informations-, Energie- und Verkehrsinfrastrukturen ermöglicht werden. Das Programm soll ausdrücklich auch eine Investition in die Forschung in Europa darstellen.

  • Die Zukunft unserer Energieversorgung. Weizsäcker-Preisträger Ferdi Schüth hält Leopoldina-Weihnachtsvorlesung

    Montag, 8. Dezember 2014 - Professor Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, hält die diesjährige Weihnachtsvorlesung an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Am Dienstag, 16. Dezember, spricht der Chemiker zum Thema „Unser zukünftiges Energiesystem: Herausforderungen an die Wissenschaft“. Der Wissenschaftler nimmt dabei die Umsetzung der Energiewende in den Blick.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
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E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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