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671 Pressemitteilungen
  • Perspektiven für die Wissenschaftssysteme der Balkanländer

    Erste gemeinsame Wissenschaftskonferenz tagt an der Nationalakademie Leopoldina

    Mittwoch, 22. Juli 2015 - Eine konsequente Annäherung an die Europäische Union ist eine wichtige Voraussetzung bei der Weiterentwicklung der Wissenschaftssysteme in den Balkanländern. Dies ist eines der Ergebnisse der ersten gemeinsamen Wissenschaftskonferenz zur Region Westlicher Balkan, die vom 15. bis 17. Juli an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle und in Berlin stattgefunden hat. Die Konferenz ist Teil der zwischenstaatlichen Initiative Westlicher Balkan, an der die deutsche Bundesregierung, die südosteuropäischen Staaten inklusive Kroatien und Slowenien, sowie Frankreich, Italien und Österreich und die EU-Kommission beteiligt sind. Ziel der Initiative ist es, Strategien für die internationale Kooperation der Westbalkanländer in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu entwickeln. Für den Themenbereich Wissenschaft und Gesellschaft hat die Leopoldina auf Anregung der deutschen Bundesregierung die Federführung übernommen.

  • Deutsch-französische Erklärung zur Energiewende

    Nationale Akademien zeigen Möglichkeiten für engere Zusammenarbeit auf

    Freitag, 10. Juli 2015 - In Vorbereitung der 21. UN-Klimakonferenz (COP21) haben die französischen und die deutschen Akademien für Wissenschaft und für Technik eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie sich für eine engere Partnerschaft zwischen den beiden Ländern einsetzen. Das Statement formuliert grundlegende Aufgaben für die Zukunft, zu denen die Deckung des weltweiten Energiebedarfs, die Verringerung des Energieverbrauchs in den Industrieländern und die Verringerung der weltweiten Treibhausgasemissionen gehören.

  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Mittwoch, 1. Juli 2015 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Donnerstag, 9. Juli, ihre neuen Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse III – Medizin an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des jährlichen Symposiums der Klasse III überreichen.

  • Einblicke in die Funktion lebender Zellen: Vortrag über Methoden der Psychiatrie- und der Verhaltensforschung

    Mittwoch, 1. Juli 2015 - Optische Werkzeuge ermöglichen es Forschern, lebende Nervenzellen in Echtzeit zu beobachten. Dies erlaubt neue Einblicke in die Vorgänge im Gehirn und weckt die Hoffnung, neurologische und psychiatrische Erkrankungen immer besser zu verstehen. Professor Karl Deisseroth von der Harvard University (USA) hat zwei dieser Werkzeuge maßgeblich mitentwickelt: die sogenannte Optogenetik und das Verfahren „CLARITY“. An der Leopoldina wird er die Funktion der Methoden und damit realisierte Forschungsprojekte in einem Vortrag vorstellen.

  • Mäusefamilien und Zukunftsstadt – Leopoldina lädt zur Langen Wissenschaftsnacht auf den Jägerberg

    Donnerstag, 25. Juni 2015 - Mit einem abwechslungsreichen Programm beteiligt sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina an der Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag, 3. Juli 2015, in Halle (Saale). Im Mittelpunkt steht das Thema des Wissenschaftsjahrs 2015 „Zukunftsstadt“: Im Wissenschaftlichen Nachtcafé können die Besucher unter dem Titel „Schöner wohnen, gesünder leben“ über die künftige Gestaltung der Stadt Halle diskutieren. Die „Umweltbühne“ zeigt das Puppentheaterstück „Von Stadtmäusen und Feldmäusen“ für Kinder ab vier Jahren.

  • Symposium zur Analyse großer Mengen medizinischer Daten am Hasso-Plattner-Institut

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Hasso-Plattner-Instituts

    Dienstag, 23. Juni 2015 - „Big Data in der Medizin“ ist der Titel eines Symposiums, welches das Hasso-Plattner-Institut (HPI) und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina veranstalten. Am 1. und 2. Juli werden sich mehr als 75 eingeladene Forscher und Industrievertreter am HPI treffen, um internationale Ansätze in der biomedizinischen Grundlagenforschung, der individualisierten Medizin und der klinischen Praxis zu erörtern. Auch Lösungsansätze für Probleme der Handhabung, Interpretation und Verwendung riesiger Datenmengen sollen diskutiert werden.

  • Akademien zeigen Innovationspotenziale der Quantentechnologien auf

    Gemeinsame Pressemitteilung Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Montag, 22. Juni 2015 - Quantentechnologien sind ein relativ junges Forschungs- und Entwicklungsfeld, das ein hohes Innovationspotenzial besitzt. Anwendungsperspektiven gibt es zum Beispiel in den Bereichen Quantencomputer, Kryptografie oder hochpräzises GPS (Global Positioning System). Um diese wissenschaftlich und wirtschaftlich vielversprechenden Aussichten des Forschungsgebiets nutzen zu können, ist eine stärkere Verzahnung von Grundlagenforschung, Entwicklung und Anwendung notwendig. Darauf weisen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech ─ Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften in der gemeinsamen Stellungnahme „Perspektiven der Quantentechnologien“ hin, die heute veröffentlicht wurde.

  • Länger und gesünder leben – Akademien formulieren Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung in Deutschland und den Umgang mit globalen Herausforderungen

    Gemeinsame Pressemitteilung Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften,Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Dienstag, 16. Juni 2015 - Im Bereich Public Health – der bevölkerungsweiten Förderung von Gesundheit und Prävention von Krankheiten – sind in den vergangenen Jahrzehnten große Erfolge erzielt worden: Das Zurückdrängen von HIV, der Kampf gegen Herz-Kreislauferkrankungen und der Nichtraucherschutz sind drei Beispiele. Um die Potenziale von Public Health noch besser auszuschöpfen, braucht es in Deutschland weitere politische Unterstützung, die Weiterentwicklung der Forschungsstrukturen und ein stärkeres internationales Engagement. Darauf weisen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech ─ Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften in der heute veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme „Public Health in Deutschland ─ Strukturen, Entwicklungen und globale Herausforderungen“ hin.

  • Die Erforschung der „inneren Uhr“: Wissenschaftliches Symposium zu Ehren des Chronobiologen Joachim-Hermann Scharf

    Montag, 15. Juni 2015 - Viele biologische Vorgänge in Lebewesen richten sich nach einer inneren Uhr. Welche verschiedenen Rhythmen gibt es, welches sind ihre Taktgeber und gibt es Einflüsse, die den Takt in Pflanzen, Tieren und Menschen stören können? Diese Fragen stellen sich im Fachgebiet Chronobiologie. Die Nationale Akademie der Wissenschaften erinnert mit einem Wissenschaftlichen Symposium an einen Vertreter dieser Forschungsrichtung, an ihr Mitglied und Ehrenmitglied Professor Joachim-Hermann Scharf.

  • Wie bleibt unsere Versorgung sicher? Diskussionsforum des Projekts „Energiesysteme der Zukunft“

    Gemeinsame Pressemitteilung acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Freitag, 12. Juni 2015 - Bis zum Jahr 2050 soll die Stromversorgung in Deutschland überwiegend auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Doch wie überrückt man die „dunklen Flauten“ – jene Zeiten, in denen die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Wie sicher wäre ein dezentral organisiertes Energiesystem, das über das Internet gesteuert wird? Und woher kommen die metallischen Rohstoffe für Netzausbau und Stromspeicher? Diese und weitere Fragen waren Thema beim Diskussionsforums Energie.System.Wende. am 11. Juni in Berlin. Unter dem Motto „Wie bleibt unsere Versorgung sicher?“ stellten sich Mitglieder des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) der Diskussion mit Fachleuten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

ANSPRECHPARTNER

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Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
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