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624 Pressemitteilungen
  • Nobelpreisträger Paul J. Crutzen wird Ehrenmitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Mittwoch, 19. November 2014 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ernennt den Nobelpreisträger Professor Paul J. Crutzen zum Ehrenmitglied der Leopoldina. Die Ehrenmitgliedschaft ist die höchste Auszeichnung der Akademie. Sie wird Professor Crutzen am 16. Dezember 2014 an der Leopoldina in Halle (Saale) verliehen. Paul J. Crutzen ist seit 1992 Mitglied der Leopoldina in der Sektion Geowissenschaften. 1995 wurde ihm für die Forschung auf dem Gebiet des atmosphärischen Ozons der Chemie-Nobelpreis verliehen.

  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Dienstag, 18. November 2014 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Donnerstag, 27. November, ihre neuen Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des jährlichen Symposiums der Klasse IV überreichen.

  • Leopoldina-Vorlesung: Wie aktuell ist Thomas Kuhns Theorie wissenschaftlicher Revolutionen?

    Dienstag, 18. November 2014 - Thomas Kuhns Theorie wissenschaftlicher Revolutionen hat unter Wissenschaftlern große Aufmerksamkeit erfahren. Was ist aus dieser Theorie geworden, rund ein halbes Jahrhundert nach ihrer Veröffentlichung? Die Wissenschaftshistorikerin Professor Ursula Klein, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, wird dieser Frage am Mittwoch, 26. November, 18 Uhr, in der Leopoldina-Vorlesung „Kuhns Theorie wissenschaftlicher Revolutionen in der neueren Wissenschaftsgeschichte” nachgehen.

  • Umweltkrisen: Nationalakademie Leopoldina und Universität Heidelberg veranstalten Workshop zur Wahrnehmung ökologischer Veränderungen

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenscchaften Leopoldina und der Universität Heidelberg

    Dienstag, 4. November 2014 - Ökologische Veränderungen, die in einem kurzen Zeitraum stattfinden, wurden und werden von den betroffenen Menschen zumeist als Bedrohung wahrgenommen. Doch sind solche Umweltkrisen Krisen der Natur oder der Kultur? Zu dieser Frage veranstaltet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gemeinsam mit der Universität Heidelberg am Dienstag, 11. November, in Heidelberg einen Workshop.

  • Nationalakademie Leopoldina und Stifterverband ehren den Chemiker Ferdi Schüth mit dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft

    Montag, 3. November 2014 - Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen Professor Ferdi Schüth mit dem Wissenschaftspreis des Stifterverbandes 2014, dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis, aus. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird für Beiträge zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Herausforderungen verliehen. Er ist damit die deutsche Auszeichnung für Wissenschaftler auf dem Gebiet der wissenschaftsbasierten Politikberatung.

    Der diesjährige Preisträger Ferdi Schüth hat die Herausforderungen künftiger Energiespeichertechnologien im Zuge der Energiewende klar für Politik und Öffentlichkeit deutlich gemacht. Der Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis wird Professor Schüth am Dienstag, 16. Dezember 2014, in Halle (Saale) verliehen. Die Ehrung findet im Rahmen der traditionellen Weihnachtsvorlesung der Leopoldina statt, die in diesem Jahr Ferdi Schüth zum Thema „Unser zukünftiges Energiesystem: Herausforderungen an die Wissenschaft“ hält.

  • Nationalakademie Leopoldina und Alexander von Humboldt-Stiftung veranstalten Deutsch-Türkische Wissenschaftsgespräche

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Alexander von Humboldt-Stiftung

    Dienstag, 21. Oktober 2014 - „Networked Challenges: Tectonics – Megacities – Urban Planning” lautet der Titel der ersten Deutsch-Türkischen Wissenschaftsgespräche, die die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Alexander von Humboldt-Stiftung am Freitag, 24. Oktober, in Istanbul durchführen. Die Veranstaltung an der Technischen Universität Istanbul findet im Rahmen des „Deutsch-Türkischen Jahres der Forschung, Bildung und Innovation 2014“ statt. Sie bildet den Auftakt einer gemeinsamen Reihe Konferenzen und Fachgespräche mit Wissenschaftlern aus Deutschland und der Türkei.

  • Wissenschaft zwischen Freiheit und Verantwortung: Leopoldina, Ethikrat und DFG veranstalten Symposium zu Dual Use

    Montag, 20. Oktober 2014 - In nahezu allen Wissenschaftsgebieten besteht die Gefahr, dass Forschungsergebnisse zu schädlichen Zwecken missbraucht werden. Diese Dual-Use-Problematik löst immer wieder Diskussionen über Nutzen und Risiken einzelner Forschungsvorhaben aus. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutsche Ethikrat veranstalten am Montag, 3. November 2014, in Halle (Saale) ein gemeinsames wissenschaftliches Symposium zu diesem Thema. Ziel ist es, das Problembewusstsein für einen möglichen Missbrauch von Forschungsergebnissen zu stärken.

  • Akademien fordern Konsequenzen aus der Ebolavirus-Epidemie

    Mittwoch, 15. Oktober 2014 - Das Ebolavirus breitet sich derzeit in unerwartetem Ausmaß aus. Der Ausbruch folgt dabei nicht den aus der Vergangenheit vertrauten Mustern. Das Virus tritt mit neuer Seuchendynamik in Regionen auf, in denen es früher nicht beobachtet wurde. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften weisen auf folgende Konsequenzen hin: Zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie besteht ein dringender Bedarf an Impfstoffen und antiviralen Medikamenten. Um diesen Bedarf zu decken, muss kurzfristig die Weiterentwicklung von experimentell wirksamen Impfstoffen oder Therapeutika für die klinische Anwendung beschleunigt werden. Dem Vorsorgeprinzip entsprechend muss die Entwicklung auch dann weiter verfolgt werden, wenn ein Erreger vorerst wieder verschwunden ist; denn ein erneuter Ausbruch wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit stattfinden. Zum Vorsorgeprinzip gehört auch, dass bei Verfügbarkeit von wirksamen Impfstoffen und antiviralen Medikamenten diese bei einem erneuten Ausbruch in ausreichenden Mengen vorgehalten werden. Um auf zukünftige Ausbrüche besser vorbereitet zu sein, ist die medizinische und die sozialwissenschaftliche Forschung zu stärken.

  • Assistenz-Roboter: Leopoldina und Koreanische Akademie der Wissenschaften veranstalten Symposium an der TU München

    Dienstag, 14. Oktober 2014 - Roboter werden nicht mehr nur in der industriellen Produktion eingesetzt. Ein zunehmend wichtiges Thema ist die Entwicklung von Assistenzrobotern, die in direkte Interaktion mit Menschen treten. Sie können beispielsweise im häuslichen Umfeld, in Rehabilitationskliniken oder in Operationssälen zum Einsatz kommen. Welche besonderen Anforderungen müssen diese Assistenzroboter erfüllen? Bei einem gemeinsamen Symposium der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Korean Academy of Science and Technology (KAST) werden sich Experten vom 27. bis 28. Oktober an der Technischen Universität München treffen, um neueste Entwicklungen in diesem Bereich vorzustellen.

  • Welche Sprache sprechen Wissenschaftler? Experten beleuchten die Kommunikation zwischen Forschern und Gesellschaft

    Donnerstag, 9. Oktober 2014 - Wissenschaftler verwenden häufig eine Fachsprache, die viele technische Begriffe, Abkürzungen und englische Ausdrücke enthält. Innerhalb eines Fachgebiets mag dies die Verständigung erleichtern. In der Kommunikation mit der Öffentlichkeit und der Politik ist sie indes oft nicht geeignet. Welche Sprache müssen Wissenschaftler also verwenden, wenn sie diese Zielgruppen informieren und beraten wollen? Das Leopoldina-Symposium „Sprache der Wissenschaft – Sprache der Politikberatung“ am Donnerstag, 16. Oktober 2014, in Halle (Saale) wird zum Nachdenken über diese Frage anregen. Am Vorabend , Mittwoch, 15. Oktober, wird sich der Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Adolf Muschg mit diesem Themenfeld befassen. In der Leopoldina-Vorlesung „Der Hofnarr und das Gleichgewicht“ fragt sich der Büchner-Preisträger, was der „Kulturträger“ als Berater zur menschlichen Gesellschaft beitragen kann.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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