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649 Pressemitteilungen
  • Nationalakademien übergeben Stellungnahmen für den G7-Gipfel an Bundeskanzlerin Angela Merkel

    Montag, 20. April 2015 - Am Mittwoch, 29. April, ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei einer Veranstaltung der Leopoldina im Vorfeld des G7-Gipfels 2015: Vertreter der nationalen Wissenschaftsakademien der G7-Staaten übergeben der Bundeskanzlerin drei Stellungnahmen der sieben nationalen Wissenschaftsakademien. Im Anschluss hält die Bundeskanzlerin eine Rede.
    Eine Akkreditierung ist erforderlich.

  • Podiumsdiskussion an der Leopoldina: Was muss sich in der medizinischen Versorgung älterer Menschen ändern?

    Dienstag, 7. April 2015 - Ältere Menschen leiden häufig an mehreren Erkrankungen gleichzeitig. Diesen Patienten werden die derzeitigen Strukturen im Gesundheitssystem und die Leitlinien der medizinischen Versorgung allerdings häufig nicht gerecht. In einer Podiumsdiskussion an der Nationalen Akademie der Wissenschaften werden Experten deshalb den Fragen nachgehen, warum diese Defizite bestehen und was daran geändert werden muss, um eine optimale medizinische Versorgung für ältere Menschen zu erreichen. Zu dieser Veranstaltung am Dienstag, 14. April, in Halle (Saale) laden wir Sie herzlich ein.

  • Strategischer EU-Investitionsfonds muss die Forschungs- und Innovationsfähigkeit Europas im globalen Maßstab stärken

    Gemeinsame Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Montag, 30. März 2015 - Die in der Allianz verbundenen deutschen Wissenschaftsorganisationen verfolgen mit Besorgnis die aktuelle Debatte zu den Finanzierungsbedingungen des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI), der bis Ende Juni 2015 von EU-Rat und Europäischem Parlament verabschiedet werden soll.

  • Nationalakademie Leopoldina plädiert für Neuregelungen in der Transplantationsmedizin und bei der Verteilung von Spenderorganen

    Mittwoch, 25. März 2015 - Das Vertrauen in das derzeitige System der Organverteilung in der deutschen Transplantationsmedizin ist stark gesunken. Auslöser waren Richtlinienverstöße an mehreren Kliniken. Wie kann die Frage nach der Verteilung von Spenderorganen künftig besser gelöst werden? Wie kann Vertrauen zurückgewonnen werden? Um diese Fragen zu diskutieren, hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina am 20. Februar (Transplantations-)Mediziner, Juristen und Ethiker sowie Vertreter der zuständigen Gremien der Bundesärztekammer und Eurotransplant in einem Symposium zusammengebracht. Im Anschluss an die Diskussion veröffentlicht die Leopoldina nun Vorschläge für mögliche Neuregelungen in der Transplantationsmedizin und bei der Verteilung von Spenderorganen. Ergänzend erscheint eine Dokumentation des Symposiums, um transparent zu machen, entlang welcher Konfliktlinien die Diskussionen verliefen.

  • Akademien veröffentlichen Stellungnahme „Die Energiewende europäisch integrieren“

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Mittwoch, 25. März 2015 - Für einen wirksamen Klimaschutz müssen ausreichend viele Staaten ihren Treibhausgasausstoß reduzieren. Die Europäische Union sollte deshalb mit einer abgestimmten Energie- und Klimapolitik ein international anschlussfähiges Modell etablieren, an das andere Wirtschaftsräume anknüpfen können. Daher sprechen sich acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften in ihrer heute veröffentlichten Stellungnahme „Die Energiewende europäisch integrieren“ dafür aus, die deutsche Energiewendepolitik stärker mit der europäischen Energie- und Klimapolitik zu verzahnen. Zentral sind dabei die Stärkung des Europäischen Emissionshandelssystems, seine Ausweitung über den Energiesektor hinaus sowie ein gestärkter Strombinnenmarkt.

  • Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen zur geplanten Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG)

    Mittwoch, 25. März 2015 - Bestens ausgebildete, leistungsfähige Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissen-schaftler sind ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg unseres Wissenschaftssystems im interna-tionalen Wettbewerb. Wissenschaft und Politik sind gefordert, gemeinsam die besten Qualifizie-rungs- und Arbeitsbedingungen zu schaffen. Das WissZeitVG bietet eine wissenschaftsadäquate Anknüpfungsmöglichkeit, die Rechtssicherheit vermitteln kann. Bei der praktischen Anwendung der aktuell gültigen Vorgaben kam es in der Vergangenheit allerdings auch zu sehr kurzen Vertragszeiträumen, verbunden mit erheblichen Unsicherheiten bei den Karrierewegen vieler Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.

  • „Gemeinsamer Ausschuss zum Umgang mit Sicherheitsrelevanter Forschung“ nimmt die Arbeit auf

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Donnerstag, 19. März 2015 - Der „Gemeinsame Ausschuss zum Umgang mit Sicherheitsrelevanter Forschung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Arbeit aufgenommen. Er wurde eingerichtet, um Forschungsinstitutionen bei der wirksamen und nachhaltigen Umsetzung der im Juni 2014 von DFG und Leopoldina veröffentlichten Empfehlungen zu „Wissenschaftsfreiheit und Wissenschaftsverantwortung“ zu unterstützen. Dies soll sicherstellen, dass die Wissenschaft ihre Verantwortung im Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung im Spannungsfeld zwischen der Wissenschaftsfreiheit, wie sie durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt wird, und der Gefahr, dass Forschungsergebnisse zu schädlichen Zwecken missbraucht werden können, adäquat wahrnimmt. Zum Thema ist zudem nun das Diskussionspapier „Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft – Rechtfertigen die Erfolgschancen von Forschung ihre potenziellen Risiken?“ erschienen.

  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Montag, 16. März 2015 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Donnerstag, 26. März, ihre neuen Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse I – Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des jährlichen Symposiums der Klasse I überreichen.

  • Expedition in die unbekannten Tiefen der Ozeane – Meeresforscherin Antje Boetius hält Vortrag an der Leopoldina

    Montag, 16. März 2015 - Der Ozean bedeckt mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche und beherbergt eine unglaubliche Vielfalt von Leben. Licht dringt jedoch nicht tiefer als ein paar hundert Meter – bei einer Durchschnittstiefe von fast 4000 Metern. Der riesige Lebensraum Tiefsee mit seinen kalten Temperaturen und dem hohen Wasserdruck ist uns auch deshalb noch weitgehend fremd geblieben. Wie können die Tiefen der Ozeane erforscht werden und welche Fragestellungen treiben die Wissenschaftler dabei um? Prof. Dr. Antje Boetius, Geomikrobiologin und Mitglied der Leopoldina, wird diesen Fragen am Mittwoch, 25. März, 18 Uhr, in ihrem Vortrag „Das Dunkle Paradies – Erforschung der Tiefsee” nachgehen.

  • Erderwärmung: Kann das 2°-Ziel noch erreicht werden? Klimaforscher Thomas Stocker spricht an der Leopoldina

    Mittwoch, 11. März 2015 - Die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre ist heute um mehr als 30 Prozent höher als je zuvor in den vergangenen 800.000 Jahren der Erdgeschichte. Und sie steigt stark an. Ursachen dafür sind die Verbrennung fossiler Energieträger und die Abholzung tropischer Regenwälder. Kann das Ziel, die daraus resultierende Erderwärmung auf 2° Celsius im Vergleich zum Temperaturniveau in der vorindustriellen Zeit zu beschränken, noch erreicht werden? Mit dieser Frage wird sich Professor Thomas Stocker, Leiter der Abteilung für Klima- und Umweltphysik an der Universität Bern (Schweiz), in einem Vortrag am 19. März in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle befassen.

ANSPRECHPARTNER

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org

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