Leopoldina-Symposium „Energiespeicher – Der fehlende Baustein der Energiewende?”
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- Halle (Saale)
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- Location Halle (Saale)
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Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt voran. Bis zum Jahr 2050 sollen sie nach den Plänen der Bundesregierung 80 Prozent des Stroms erzeugen. Die Stromerträge von Windenergie- und Photovoltaikanlagen schwanken jedoch im Laufe des Jahres und von Ort zu Ort erheblich. Lokal ist dadurch das Stromangebot oft geringer oder höher als die Nachfrage. Dieser Unterschied könnte über die Verteilnetze ausgeglichen werden – oder durch die Speicherung von Strom. Effiziente und bezahlbare Energiespeicher könnten somit eine wichtige Aufgabe bei der verlässlichen Integration der erneuerbaren Energien in das Energiesystem der Zukunft haben.
Ziel des Symposiums ist es, in kompakter und verständlicher Form folgende Fragen zu beantworten:
- Warum brauchen wir Energiespeicher?
- Sind Energiespeicher eine Alternative zum Netzausbau?
- Wie könnte ein optimales Zusammenspiel von erneuerbaren Energien und Energiespeichern aussehen?
- Was müssen wir tun, damit Verbraucherinnen und Verbraucher technische Lösungen annehmen?
- Wann können wir mit tragfähigen technischen und wirtschaftlichen Lösungen rechnen?
Kontakt
Dr. Christian Anton
Abteilung Wissenschaft - Politik - Gesellschaft
Tel. 0345 - 47 239 - 861
E-Mail christian.anton(at)leopoldina.org
Robert Schlögl
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Präsentationen zum Download (pdf)
Britta Buchholz - Multitalent Energiespeicher Christian Doetsch - Batterietechnologien Peter Moser - Druckluftspeicher Ortwin Renn - Das Verhalten der Energiekonsumenten Robert Schlögl - Chemische Energiekonversion Ferdi Schüth - Materialforschung für zukünftige Speicher Friedrich Schulte - Energiespeicher Potentiale und Wirtschaftlichkeit Kai Sundmacher - Power-to-Gas Rudolf Thauer - Biologische Energiespeicherung Eberhard Umbach - Wie viel Speicher braucht die Energiewende