Die gemeinsame Verantwortung für das archäologische Erbe. Warum der archäologische Kulturgutschutz besser in die akademische Ausbildung integriert werden muss
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Der Schutz archäologischen Erbes ist sowohl eine drängende globale Herausforderung als auch eine nationale Verantwortung, die durch Bauvorhaben, klimatische Veränderungen und andere Einflüsse auf dieses Erbe stetig wächst. Dafür braucht es Archäologinnen und Archäologen mit hervorragender fachlicher Expertise, die zugleich auf die Anforderungen des Kulturgutschutzes vorbereitet sind. In ihrem Diskussionspapier fordern die Autorinnen und Autoren daher eine stärkere Einbindung des archäologischen Kulturgutschutzes in die universitäre Ausbildung. Ziel des Papiers ist es, die akademische Ausbildung durch engere Kooperation mit Ämtern, Museen, privatwirtschaftlichen Unternehmen und weiteren relevanten Akteuren zu optimieren. Vorgeschlagen wird u.a. ein regelmäßiges Austauschformat, das „Forum Archäologischer Kulturgutschutz“, das diesen Wissenstransfer zwischen Universitäten und zukünftigen Arbeitskontexten ermöglichen soll.
Das Papier wird am Montag, den 11. November 2024, um 17:00 Uhr in Form einer digitalen Konferenz öffentlich präsentiert. Interessierte sind herzlich eingeladen, an dieser Diskussion teilzunehmen und Einblicke in die Empfehlungen des Diskussionspapiers zu erhalten. Um Anmeldung wird gebeten.
Möglichkeit zum Feedback
Link zur anonymen Umfrage zum Diskussionspapier
Livestream
Die Veranstaltung wird online via Zoom übertragen.
Meeting-ID: 853 5634 5837
Kenncode: 333099
Es gelten die Datenschutzrichtlinien des Anbieters.
Kontakt
Dr. Constanze Breuer
Abteilung Wissenschaft - Politik - Gesellschaft
E-Mail: constanze.breuer(at)leopoldina.org
Anmeldung
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Publikation
Diskussionspapier „Die gemeinsame Verantwortung für das archäologische Erbe: Warum der archäologische Kulturgutschutz besser in die akademische Ausbildung integriert werden muss“