Die Junge Akademie
Die Junge Akademie wurde 2000 auf Initiative der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) gegründet. Zugrunde lag die Überzeugung, dass junge Wissenschaftler*innen mehr Möglichkeiten brauchen, sich frei zu entfalten und das Wissenschaftssystem mitzugestalten.
Zuletzt bearbeitet: 29. April 2026
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Die Junge Akademie verfolgt vorrangig zwei Aufgaben: die Pflege des wissenschaftlichen, insbesondere interdisziplinären Diskurses unter herausragenden jungen Wissenschaftler*innen und Künstler*innen sowie die Förderung von Initiativen an den Schnittstellen von Wissenschaft, Kunst, Wissenschaftsmanagement, Wissenschaftspolitik und Gesellschaft. Die Mitglieder der Jungen Akademie stammen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen und den Künsten. Seit ihrer Gründung hat sich die Junge Akademie zum Modell und Vorbild für ähnliche Initiativen in zahlreichen Ländern entwickelt.