Die Synthetische Biologie in der öffentlichen Meinungsbildung
- Vorträge & Diskussionen
- Berlin
Präsentation der Ergebnisse der Studie „Die Synthetische Biologie in der öffentlichen Meinungsbildung“ des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD)
- Startdatum
- Enddatum
- Ort Berlin
Die öffentliche Meinung spielt für die Offenheit einer Gesellschaft gegenüber Forschung und neuen Technologien eine herausragende Rolle. Wie sieht es aber mit Forschungsrichtungen aus, über die außerhalb der Labore, in denen sie betrieben werden, kaum etwas bekannt ist? Das neue Papier analysiert auf Basis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage den Wissensstand und die Haltung der deutschen Bevölkerung zu innovativen Technologien am Beispiel der Synthetischen Biologie. Es stellt die Ergebnisse der Befragung sowie Überlegungen einer Expertengruppe zur Verbesserung der Kommunikation über Synthetische Biologie vor. Die Autoren möchten zu einer Debatte über die noch ungenutzten Chancen der Wissenschaftskommunikation einladen. Gleichzeitig geben die empirischen Daten erstmals Einblicke in die Wahrnehmung der Synthetischen Biologie durch Bevölkerung, Journalisten und Wissenschaftler. Teilnehmer auf dem Podium:
Michael Lange, DLF
- Prof. Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach
- Prof. Dr. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
- Prof. Dr. Bärbel Friedrich, Vizepräsidentin der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
- Prof. Dr. Alfred Pühler, Centrum für Biotechnologie - CeBiTech, Universität Bielefeld
Michael Lange, DLF
Weitere Informationen und Anmeldung
Die Veranstaltung ist öffentlich. Die Anmeldung ist geschlossen.
Kontakt
Barbara Döhla
Assistentin der Abteilung Wissenschaft - Politik - Gesellschaft
Tel.: 0345 / 472 39 -870
E-Mail: barbara.doehla(at)leopoldina.org