Disputationsreihe "Wissenschaft verändert"
- Vorträge & Diskussionen
- Halle
"Zukunft ist Altern"
in der Aula im Löwengebäude der Universität Halle
- Startdatum
- Enddatum
- Ort Halle
Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter und bleiben dabei immer länger physisch und geistig gesund. Gleichzeitig schrumpft die Gesellschaft durch sinkende Geburtenzahlen. Mit dem demografischen Wandel verbinden sich vielfältigen Chancen und Probleme. Die gesellschaftliche Ordnung, soziale Institutionen und die damit verknüpfte Kultur sind darauf bisher jedoch kaum eingerichtet. Historische, sozial- und verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse erlauben vertiefte Einblicke in Potenziale und Risiken des gesellschaftlichen Alterns und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Das Thema "Zukunft ist Altern" erörtern die Psychologin Ursula M. Staudinger vom Jacobs Center für lebenslanges Lernen und institutionelle Entwicklung (Jacobs Center for Lifelong Learning and Institutional Development) der International University Bremen und der Historiker Jürgen Kocka vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).
Es diskutieren unter der Moderation von Prof. Dr. Reinhold Sackmann, Halle:
Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Dekanin am Jacobs Center für lebenslanges Lernen und institutionelle Entwicklung, Bremen
Prof. Dr. Jürgen Kocka, Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin
Zu den Disputanten:
Ursula M. Staudinger Professorin für Psychologie, Dekanin am Jacobs Center für lebenslanges Lernen und institutionelle Entwicklung (Jacobs Center for Lifelong Learning and Institutional Development), Vizepräsidentin der International University Bremen. Seit 2002 gehört Ursula M. Staudinger der Leopoldina an (Sektion Empirische Psychologie und Kognitionswissenschaften).
Jürgen Kocka arbeitete bis 1988 als Professor für Allgemeine Geschichte und Sozialgeschichte an der Universität Bielefeld. Seit 1988 ist er Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der FU Berlin und seit 2001 Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Seit 2003 ist Jürgen Kocka Mitglied der Leopoldina (Sektion Kulturwissenschaften).
Es diskutieren unter der Moderation von Prof. Dr. Reinhold Sackmann, Halle:
Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Dekanin am Jacobs Center für lebenslanges Lernen und institutionelle Entwicklung, Bremen
Prof. Dr. Jürgen Kocka, Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin
Zu den Disputanten:
Ursula M. Staudinger Professorin für Psychologie, Dekanin am Jacobs Center für lebenslanges Lernen und institutionelle Entwicklung (Jacobs Center for Lifelong Learning and Institutional Development), Vizepräsidentin der International University Bremen. Seit 2002 gehört Ursula M. Staudinger der Leopoldina an (Sektion Empirische Psychologie und Kognitionswissenschaften).
Jürgen Kocka arbeitete bis 1988 als Professor für Allgemeine Geschichte und Sozialgeschichte an der Universität Bielefeld. Seit 1988 ist er Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der FU Berlin und seit 2001 Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Seit 2003 ist Jürgen Kocka Mitglied der Leopoldina (Sektion Kulturwissenschaften).