Disputationsreihe "Wissenschaft verändert"
- Vorträge & Diskussionen
- Halle
"Marktwirtschaft und Kultur"
im Löwengebäude der Universität Halle
- Startdatum
- Enddatum
- Ort Halle
Wissenschaftliche Entwicklungen und deren praktische Auswirkungen sind unweigerlich in wirtschaftliche Rahmenbedingungen eingebunden. Welche wirtschaftlichen Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Wissenschaft erfolgreich sein kann? Worin besteht der Zusammenhang zwischen "reiner" Wissenschaft und gewachsener Kultur in unserer Gesellschaft im Vergleich zu anderen Gesellschaften? Diesen Fragen einer zunehmenden Ökonomisierung des menschlichen Daseins widmen sich der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Ulrich Blum, und der Ethnologe Chris Hann vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle.
Es diskutieren unter der Moderation von Prof. Dr. Reinhard Kreckel, Halle:
Prof. Dr. Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle
Prof. Chris Hann, PhD, Direktor des Max-Planck-Instituts für Ethnologie, Halle
Zu den Disputanten:
Ulrich Blum ist Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 2004 Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle. Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit seines Instituts stehen die Themen Wirtschaftsräume im Konvergenzprozess, Arbeitsmärkte im Umbruch, Kommunale Wirtschaft und Konjunktur und Wachstum.
Chris Hann ist Professor für Soziale Anthropologie und Direktor am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Politische und Wirtschaftliche Anthropologie, Besitzverhältnisse sowie Religion und Zivilgesellschaft. Am MPI in Halle leitet Chris Hann die Forschungsabteilung "Postsozialistisches Eurasien".
Es diskutieren unter der Moderation von Prof. Dr. Reinhard Kreckel, Halle:
Prof. Dr. Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle
Prof. Chris Hann, PhD, Direktor des Max-Planck-Instituts für Ethnologie, Halle
Zu den Disputanten:
Ulrich Blum ist Professor für Volkswirtschaftslehre und seit 2004 Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle. Im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit seines Instituts stehen die Themen Wirtschaftsräume im Konvergenzprozess, Arbeitsmärkte im Umbruch, Kommunale Wirtschaft und Konjunktur und Wachstum.
Chris Hann ist Professor für Soziale Anthropologie und Direktor am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Politische und Wirtschaftliche Anthropologie, Besitzverhältnisse sowie Religion und Zivilgesellschaft. Am MPI in Halle leitet Chris Hann die Forschungsabteilung "Postsozialistisches Eurasien".